Herzlichen Glückwunsch
am 22. Januar berichteten wir über den aktuellen Fall Jürgen Bechstein. Jetzt ist es amtlich, Massenabmahner Folkert Knieper darf die von ihm losgeschickte Maschinerie von Anwälten selbst bezahlen und übernimmt Verantwortung für sein Handeln.
Jüngst ist allerdings die Deutsche Bahn auf dem Tripp einen Deutschen Blogger in Schwierigkeiten zu bringen, der es für wichtig hielt, die Öffentlichkeit über Praktiken der Deutschen Bahn in Sachen Datenschutz aufzuklären. Markus Beckendahl von netzpolitik.org möchte im Zweifel bis zum Bundesverfassungsgericht durchfechten, dass Blogger relevante Dokumente für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
Wir wünschen auch hier viel Erfolg und machen Mut durch Teilerfolg von Jürgen Bechstein.
In diesem Bereich ist übrigens einiges im Gange, wie bei Robert zum Thema Bloggerverband zu lesen ist.









Deutsche Bahn AG gibt auf!
http://netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-gibt-auf/
Hier auch weitere Infos auf Basic-Thinking bzgl. netzpolitik.org
auch interessant ist der Artikel Morgendämmerung der Bloglandschaft von Sascha Lobo, der auch das Buch “Wie nennen es Arbeit” geschrieben hat:
Auch Benedikt Köhler schließt sich trotz sinkendem Verhältnis von Blogposts pro Teilnehmer der Meinung Sascha Lobo’s an, dass Blogs dem Untergang geweiht wären …
Irgendwie ist das doch auch ein Medienphänomen des Hypes, Antihypes und der Fehlberichtserstattung, vielleicht manchmal sogar der bewussten Fehlberichtserstattung? Viele < =1.0 Sozialisierte, denken auch, das Thema Second Life wäre tot.
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