<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>erfolgreich-bloggen.de &#187; literatur</title> <atom:link href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/category/wandel/literatur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de</link> <description>im web 2.0</description> <lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 14:38:11 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Phänomen Facebook &#8211; Wie eine Webseite unser Leben auf den Kopf stellt</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/11/29/phanomen-facebook-wie-eine-webseite-unser-leben-auf-den-kopf-stellt/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/11/29/phanomen-facebook-wie-eine-webseite-unser-leben-auf-den-kopf-stellt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:48:59 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[wandel]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[mark zuckerberg]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1798</guid> <description><![CDATA[Heute erreichte mich ein Rezensionsexemplar des Buches &#8220;Phänomen Facebook &#8211; wie eine Webseite unser Leben auf den Kopf stellt&#8221; von Jakob Steinschaden (twitter: @jakkse). Steinschaden wurde 1982 in Wien geboren und ist Journalist bei der Tageszeitung KURIER. Der sympatische Wiener beschäftigt sich seit mehr als drei Jahren mit fundierten Artikeln zum Thema Web 2.0. Sein Buch erschein im Ueberreuter Verlag im Hardcover, mit einem Umfang von 207 Seiten zu einem Preis von 19,95€. Steinschaden beschäftigt sich sehr intensiv mit kritischer Distanz zum Thema Facebook. Dafür reiste er auch tatsächlich in das Herz ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute erreichte mich ein Rezensionsexemplar des Buches</p><blockquote><p> &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Ph%C3%A4nomen-Facebook-Webseite-unser-stellt/dp/3800074885/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1291033013&#038;sr=8-1" target="_blank">Phänomen Facebook</a> &#8211; wie eine Webseite unser Leben auf den Kopf stellt&#8221;</p></blockquote><p>von Jakob Steinschaden (twitter: <a href="http://twitter.com/jakkse" target="_blank">@jakkse</a>). Steinschaden wurde 1982 in Wien geboren und ist Journalist bei der Tageszeitung <a href="http://kurier.at/techno/" target="_blank">KURIER</a>. Der sympatische Wiener beschäftigt sich seit mehr als drei Jahren mit fundierten Artikeln zum Thema Web 2.0. Sein Buch erschein im <a href="http://www.ueberreuter.at" target="_blank">Ueberreuter Verlag</a> im Hardcover, mit einem Umfang von 207 Seiten zu einem Preis von 19,95€.</p><p>Steinschaden beschäftigt sich sehr intensiv mit kritischer Distanz zum Thema Facebook. Dafür reiste er auch tatsächlich in das Herz von Silicon Valley, um bis in das Headquarter von Mark Zuckerberg vorzudringen. Er führte zahlreiche Interviews, um sich ein wirklich ganzheitliches Bild zu machen, nicht nur von der Plattform Facebook, sondern auch von seinem Urheber, Mark Zuckerberg. Das Buch lässt sich leicht lesen und man erhält einen umfassenden Einblick in die Geschichte von Facebook und die Machenschaften rund um den Gründer. Steinschaden hat sehr gut recherchiert und deckt zahlreiche Quellen auf. Im Gegensatz zu so manchen Web 2.0-Autoren- oder Journalisten bin ich überzeugt, dass Steinschaden wirklich versteht, von was er schreibt. Man findet ihn auch sowohl auf <a href="http://twitter.com/jakkse" target="_blank">twitter</a> als auch auf <a href="http://www.facebook.com/jakobsteinschaden" target="_blank">Facebook</a>. Zudem betreibt er den Blog <a href="http://phaenomenfacebook.com" target="_blank">phaenomenfacebook.com</a> zum Buch und die Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/phaenomenFB" target="_blank">phaenomenFB</a>. Auf der Facebook-Seite zum Buch findet man auch einige Fotos von seinem Trip nach Palo Alto, südlich von San Francisco.</p><p>Inhaltlich beackert Steinschaden in seinem Buch zunächst einige Facebook-Grundlagen, hier geht es um die Kernfunktionalitäten für Nutzer, Gruppen und Communitys. Das Buch konzentriert sich aber vielmehr auf die <strong>Datensicht und die Informationsströme</strong>, die durch Facebook fließen. In diesem Sinne ist es kein Werk, dass pragmatisch im einzelnen auf die konkreten Funktionen von Facebook eingeht, wie das Buch von <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/09/08/das-facebook-buch/">Anette Schwindt</a>. Natürlich darf hier auch die Facebook-Story nicht fehlen!</p><p>Anschließend geht er auf Soziale Netze im Allgemeinen ein und stellt vor allem klar, dass es Soziale Netze auch bereits vor dem Internetzeitalter gab. So differenziert er sauber zwischen Sozialen Netzen und Online Netzen, die &#8220;nur&#8221; die Internetsphäre betreffen. Interessanterweise betont er auch die wirklich mächtigen (physischen) Soziale Netze, die sich nicht so ohne weiteres im Internet reproduzieren.</p><p>Er setzt sich kritisch distanziert mit dem Thema Facebook, Werbung, Datenschutz und Privatsphäre auseinander und legt durchaus die Finger in die ein oder andere Wunde, nimmt dabei auch gerne Bezug auf andere Giganten wie Microsoft, Google &#038; Co. Er erläutert ebenso Positives, wie auch den Facebook-Mißbrauch durch Cyberkriminalität (Stichwort Phishing). Abgerundet wird das Buch mit einem Blick in die Glaskugel. Steinschaden spannt ein paar Zukunft-Szenarios auf, die Facebook in 2-3 Jahren skizzieren. Dabei bindet er die sicheren Megatrends <strong>Semantic-Web</strong>,  als auch die Rolle des Allgegenwärtigkeitsinternets via Smartphones (<strong>Mobiles Internet</strong>) mit ein, wobei mir die Verbindung mit dem Semantic-Web etwas zu kurz kommt.</p><p>Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, dass sein Geld wert ist. Das Buch ist sehr gut recherchiert, weshalb ich eine Empfehlung ausspreche: Kaufen und lesen!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/11/29/phanomen-facebook-wie-eine-webseite-unser-leben-auf-den-kopf-stellt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Buchbesprechung: PHP für WordPress</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/09/22/buchbesprechung-php-fur-wordpress/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/09/22/buchbesprechung-php-fur-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 19:10:21 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[design]]></category> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[php]]></category> <category><![CDATA[technik]]></category> <category><![CDATA[themes]]></category> <category><![CDATA[wandel]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[entwicklung]]></category> <category><![CDATA[rezension]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1735</guid> <description><![CDATA[WordPress entwickelt sich immer mehr zu einem ernstzunehmenden Content Management System für kleinere und mittlere Seiten, ja, sogar für größere Seiten. Der Erfolg von WordPress spricht für sich! Folgt der WordPress-Erfolg, dem Beispiel des Apache-Websservers, so dürfte der jüngste Streich von Attomatic bzw. Matt Mullenweg sein Bestes dazugegeben haben, nämlich die Gründung der WordPress-Foundation. Kein Wunder, dass zu WordPress zahlreiche Bücher erscheinen. WordPress ist in PHP programmiert und deshalb wurde ich auf das Buch von Clemens Gull aufmerksam:PHP für WordPress &#8211; Themes und Templates selbst entwickelnDas Buch kommt übersichtlich strukturiert ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>WordPress entwickelt sich immer mehr zu einem ernstzunehmenden Content Management System für kleinere und mittlere Seiten, ja, sogar für größere Seiten. Der Erfolg von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WordPress" target="_blank">WordPress</a> spricht für sich! Folgt der WordPress-Erfolg, dem Beispiel des Apache-Websservers, so dürfte der jüngste Streich von Attomatic bzw. Matt Mullenweg sein Bestes dazugegeben haben, nämlich die Gründung der <a href="http://wordpressfoundation.org/" target="_blank">WordPress-Foundation</a>. Kein Wunder, dass zu WordPress zahlreiche Bücher erscheinen. WordPress ist in PHP programmiert und deshalb wurde ich auf das Buch von Clemens Gull aufmerksam:</p><blockquote><p> <strong>PHP für WordPress</strong> &#8211; Themes und Templates selbst entwickeln</p></blockquote><p>Das Buch kommt übersichtlich strukturiert daher mit etwas über 350 Seiten und einem Preis von 30,- Euro, erschienen im Franzis Verlag.</p><p>Der Titel des Buches &#8220;PHP für WordPress&#8221; verspricht etwas mehr, als das Buch hergeben kann. Erst die Subheadline &#8220;Themes und Templates selbst entwickeln&#8221; macht klar, an wen das Buch gerichtet ist, namlich an Entwickler, die Themes entwickeln möchten und bereits PHP-Kenntnisse haben oder Scriptsprachen nicht scheuen. Obowhl das Buch auf der Rückseite &#8220;PHP Grundlagen&#8221; anpreist, kann ein Mix von WordPress, Theme-Entwicklung und PHP auf 350 Seiten keinen umfangreichen PHP-Einstieg leisten, wie z.B. andere PHP-Grundlagenwerke mit über 1000 Seiten auf denen es nur um PHP geht. Als geeignete Zielgruppe sehe ich für dieses Buch deshalb Informatiker oder Menschen mit vorhanden Programmierkenntnissen, die sich schnell in PHP hineindenken können und das WordPress-Theme-Konzept verstehen möchten. Damit ist die WordPress-PHP-Grenze auch ganz klar abgesteckt: Das Buch richtet sich an Theme-Entwickler, die mit Theme-Tools wie <a href="http://www.artisteer.com/" target="_blank">Artisteer</a> an die Grenzen stoßen und mehr aus einem Theme rausholen wollen. PHP-Entwickler, die in die Hook-API und &#8220;innere&#8221; Architektur von WordPress einsteigen wollen, um beispielsweise Plugins zu entwickeln, sind hier an der falschen Stelle!</p><p>Im Einführungskapitel stellt Clemens Gull einfach und gut veständlich dar, wie WordPress inkl. MySQL-Datenbank auf Windows XP, Vista und Windows 7 installiert werden kann. Der Einfachheit wegen demonstriert er das an dem XAMPP-Stack, für Einsteiger also gut geeignet, da so die erforderlichen Komponenten aus einem Guß kommen. In der Betriebspraxis ist dass selbstverständlich weniger geeignet, für das Lernen bzw. den Einstieg in die Thematik allerdings didaktisch sehr gut. Aüßerst positiv zu bemerken ist, dass er dem Leser noch weitere &#8220;prominente&#8221; Tools an die Hand gibt, wie PHP-PlugIns für Eclipse und der FireBug-Extension für den Firefox. Tools, die aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.</p><p>Im Zweiten Kapitel steigt der Autor dann voll in die Theme-Entwicklung ein. Die WordPress-eigene Terminologie, die Hierarchie und der Aufbau von Themes wird ausführlich und gut beschrieben. Etwas unglücklich ist die Übersetzung des engl. Wortes Theme ins Deutsche mit &#8220;Them&#8221;a. Hier wäre ich bei Theme geblieben oder ich hätte Designs, Design-Template oder Design-Vorlagen genutzt. Kleinigkeiten!</p><p>Im dritten Kapitel geht Clemens Gull auf das Erweitern von Themes ein, sehr gut gefällt mir die Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit für Themes.</p><p>Der Anhang besteht aus einen Appell an Entwickler, sauberen Code mit Stil zu erzeugen. Hier musste ich ein wenig schmunzeln, denn dieser Appell ist eher etwas für Programmieranfänger und wie Eingangs erwähnt, kann dieses Werk kein Einsteigerkurs für PHP-Programmierung sein. Für erfahrene Entwickler, die schnell in PHP und WordPress einsteigen möchten. Hier wäre ein guter Platz gewesen, auf die Benutzung geeigneter Frameworks und Design Patterns hinzuweisen. Darüber hinaus enthält der Leser im Anhang eine Funktions-Übersicht über die wichtigsten WordPress-Funktionen für themerelevante Funktionen.</p><p>Gefehlt haben mir Hinweise auf <a href="http://codex.wordpress.org/Theme_Frameworks" target="_blank">Theme-Frameworks</a>, u.a. auch Hinweise auf Frameworks wie Studiopress (genesis) oder auch leicht erweiterte Profithemes wie von <a href="http://www.pliablepress.com/" target="_blank">Pliablepress</a>, um sehr schnell zu guten Ergebnissen zu kommen.</p><p>Für erfahrene Web-Entwickler und Web-Designer ohne Scheu vor Scriptsprachen, ist &#8220;PHP für WordPress &#8211; Themes und Templates selbst entwickeln&#8221; deshalb eine leichte Lektüre, um schnell und einfach hinter die Geheimnisse von WordPress zu schauen in Sachen Theme-Development.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/09/22/buchbesprechung-php-fur-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das Facebook-Buch</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/09/08/das-facebook-buch/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/09/08/das-facebook-buch/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:07:00 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[wandel]]></category> <category><![CDATA[annette schwindt]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[fanpage]]></category> <category><![CDATA[profile]]></category> <category><![CDATA[soziale netze]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[zuckerberg]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1684</guid> <description><![CDATA[Facebook verzeichnet über 400 Millionen Mitglieder. Wäre Facebook ein Land, wäre es das drittgrößte Land in der Welt. Annette Schwindt gehört zu den den Top-Facebook-Experten in Deutschland. In ihrem Buch aktuellen Buch gibt Sie Einsteigern einen soliden und didaktisch gut aufbereiteten Einstieg in soziale Netze am Beispiel der größten Social-Community-Plattform Facebook. Das Buch kommt in einen gut handlichen Sonderformat, kostet 17,90 und ist mit 281 Seiten im O&#8217;REILLY-Verlag erschienen. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist vom Design her sehr ansprechend gestaltet. Schlägt man das Buch auf, so hat ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Facebook verzeichnet über 400 Millionen Mitglieder. Wäre Facebook ein Land, wäre es das drittgrößte Land in der Welt. Annette Schwindt gehört zu den den Top-Facebook-Experten in Deutschland. In ihrem Buch aktuellen Buch gibt Sie Einsteigern einen soliden und didaktisch gut aufbereiteten Einstieg in soziale Netze am Beispiel der größten Social-Community-Plattform Facebook.</p><p>Das Buch kommt in einen gut handlichen Sonderformat, kostet 17,90 und ist mit 281 Seiten im O&#8217;REILLY-Verlag erschienen. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist vom Design her sehr ansprechend gestaltet. Schlägt man das Buch auf, so hat man auf jeder linken (geraden) Seite ein Bild und rechts den beschreibenden Text dazu. Ebenso auffallend positiv sind die klar umrandeten übersichtlichen Tipps als Sprechblase, die sich durch das ganze Buch ziehen.</p><p>Für den Einsteiger gibt es einen fundierten Einstieg, indem Sie gleich eine Analogie aufspannt mit dem guten alten Marktplatz. Sie erklärt, was soziale Netze im Internet sind, führt in die Begrifflichkeiten ein und setzt sich kritisch mit dem Medium Facebook als das Web im Web auseinander.  Im Grundlagenkapitel geht Sie deshalb auch auf die Datenschutzaspekte ein. Dort spricht Sie u.a. auch an, dass das US-amerikanische Verständnis von Datenschutz ein ganz anderes ist als das Deutsche. Hier spendiert Sie leider nur zwei Seiten, was nach meinem Geschmack ruhig etwas ausführlicher hätte sein können.</p><p>Nach den ersten Schritten, wie man sich einen Facebook-Account einrichtet, kommt Sie zu einem sehr wichtigen Teil, nämlich den Einstellungen der Privatsphäre. Diesen Teil behandelt sie sehr ausführlich auf über 15 Seiten.</p><p>Im vierten Kapitel geht es um das Vernetzen, wie man also Freundschaftsanfragen bestätigt und selbst versendet und Verbindungen ggf. wieder löscht. Im darauffolgenden fünften Kapitel widmet Sie sich der Kommunikation. In leicht verständlicher Sprache erklärt Sie den Begriff des &#8220;Postens&#8221; und welche Möglichkeiten der Kommunikation in Facebook bestehen, von Nachrichten über Fotos bis zu Videos.</p><p>Anschließend folgt ein Kapitel über die Möglichkeiten der Kommunikation auf der Plattform von Marc Zuckerberg. Hier geht es darum, wie man eine Nachricht (Post) schreibt, Fotos markiert (tagged), wie man Notizen postet und richtig kommentiert. Und natürlich geht es darum, wo welche Nachricht landet und wer sie lesen kann.</p><p>Ganze 14 Seiten widmet sich Annette Schwindt der Startseite, dem sog. Dashboard des Benutzers und wie er dieses individuell einrichten kann.</p><p>Im 7 Kapitel geht es um das Erfolgsrezept von Facebook. Es geht um die Apps bzw. Anwendungen, die Facebook so vielfältig machen. Sie zeigt, wie man dem eigenen Profil Anwendungen hinzufügt und weist u.a. auf die Privatsphäre-Einstellungen pro Anwendung hin. Sie gibt eine Übersicht der wichtigsten Social-Mediadienste und wie diese in Facebook eingebunden werden können, darunter u.a. Twitter, Friendfeed, Posterous, YouTube, FlickR usw.</p><p>Daraufhin folgt ein Kapitel über die Möglichkeiten der Nicht-öffentlichen Kommunikation innerhalb der Plattform. Hier geht es um private Nachrichten und Chat-Sessions, sowie der Benarichtigungsfunktion via E-Mail.</p><p>Da sich der Mensch in Gruppen organisiert und auch mit Gruppen identifiziert, darf auch dieses Kapitel nicht fehlen, natürlich ausführlich, auf den Punkt gebracht und in leicht verständlicher Sprache geschrieben.</p><p>Das 10. Kapitel wendet sich an Unternehmen, Künstler, Markeninhabern, Organisatoren und Personen der Öffentlichkeit, die in Facebook eine sog. Offizielle Seite betreiben wollen (auch als Fanpage bekannt). Hier begegnet uns wieder die Metapher des Web im Web. U.a. geht es darum, wie man seine eigene Seite erstellt und was man dabei beachten sollte. Neben den Tipp-Sprechblasen gibt es auch die Warnhinweise. Ein wichtiges Thema ist da z.B. die Namensvergabe der URLs für Profil-Seiten bzw. für offizielle Seiten. Diese sind unter der URL http://www.facebook.com/ verfügbar. Auf Seite 231 kommt dann der entscheidende Hinweis für mich, nur leider zu spät, da es das Buch damals noch nicht gab:</p><blockquote><p>Achtung: Selbst wenn Sie eine Seite löschen und noch einmal neu anlegen, wird dadurch die Namensadresse nicht wieder neu verfügbar.</p></blockquote><p>Pech für mich, denn ich hatte damals voreilig den Namen <a href="http://www.facebook.com/avameo">www.facebook.com/avameo</a> für <a href="http://www.avameo.de" target="_blank">www.avameo.de</a> gesichert. Blöderweise habe ich den Namen an mein Profil und nicht an eine offizielle Seite gebunden. Es zeigt aber, dass das Buch entscheidende Stolperfallen aufzeigt und darlegt. Somit war es längst Zeit für dieses Buch!</p><p>Das Büchlein wird abgerundet durch zwei weitere Kapitel. Unter Kapitel &#8220;11. Sonstiges&#8221; spricht Annette Schwindt alles an, was noch angesprochen werden muss, aber nicht in die vorherigen Kapitel passte. Im letzten Kapitel bietet Sie noch Hilfe zur Selbsthilfe an, indem Sie die auf ausgewählte Quellen hinweist. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Sahnehäubchen &#8220;Das kleine Facebook-Lexikon&#8221; zum nachschlagen.</p><p>Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, dass man gut zwischendurch und entspannt lesen kann, wenn man mal nicht gerade online ist. Dabei hilft es den Einstieg in soziale Netze zu meistern. Und für den internetaffinen Web 2.0-Nutzer findet sich der ein oder andere Schatz als Tipp oder Warnung in der Goldtruhe!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/09/08/das-facebook-buch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Kultur 2.0 im Wandel des Internets</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/07/13/kultur-2-0-im-wandel-des-internets/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/07/13/kultur-2-0-im-wandel-des-internets/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:49:32 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[kultur]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[medienkompetenz]]></category> <category><![CDATA[wandel]]></category> <category><![CDATA[bloggen]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[conference]]></category> <category><![CDATA[Start]]></category> <category><![CDATA[twittern]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1586</guid> <description><![CDATA[Endlich ist er da!<p><strong>"Kultur 2.0 - Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media"</strong></p> titelt auf dem Konferenzband der stART.09. Die stART ist die führende Veranstaltung in Deutschland, wenn es um Kultur und Web 2.0 geht! Sie ist Treffpunkt für KulturmanagerInnen- und Interessierte, die sich mit dem durch das Internet hervorgerufenen Paradigmenwechsel in Kultur und Gesellschaft beschäftigen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" vspace="8" hspace="8" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2010/07/Kultur_2.0_Cover.jpg"/><p>Im letzten Jahr habe ich zusammen mit Michael an der <a href="http://www.startconference.org/" target="_blank">stART09</a> mitgewirkt. In unserer <a href="http://www.avameo.de/index.php/2009/09/28/avameo-vortrag-auf-der-start09-duisburg/" target="_blank">Didgeridoo-Kommunikations-Second Life-Session</a> sind wir auf den Wandel von Kommunikation eingegangen. Über die 2. Session berichtete <a href="http://www.avameo.de/index.php/2009/09/30/pia-paggio-auf-der-start-09/" target="_blank">Pia Piaggio</a> aus Second Life. Fast ein Jahr später ist nun der Konferenzband mit dem Titel:</p><blockquote><p> Kultur 2.0 &#8211; Neue WEB-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media</p></blockquote><p>im <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1352/ts1352.php" target="_blank">transcript-Verlag</a> erschienen. Leider kann ich zu dem Buch keine Rezension schreiben, da ich ja selbst Autor bin und dies trotz aller Liebe zur <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/13/kybernetischer-exkurs-uber-die-selbstreferentialitat-der-blogger/">Selbstreferentialität</a> dann doch nicht tun möchte.</p><p>Trotzdem möchte ich ganz eingenütz und selbstreferentiell auf das Buch aufmerksam machen, denn zahlreiche interessante und hochkarätige Autoren beleuchten Kultur im Paradigmenwechsel des Web 2.0. Am Besten schaut Ihr hier in die <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2010/07/Leseprobe_Kultur20.pdf" target="_blank">Leseprobe</a> rein. Der Band vereint die wichtigsten Tagungsbeiträge der stART.09 in Duisbug, bei der rund 60 Referenten und knapp 500 Teilnehmer die Chancen und Möglichkeiten von Web 2.0 im Kulturbereich diskutierten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/07/13/kultur-2-0-im-wandel-des-internets/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Websites Erstellen von O`Reilly</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/25/websites-erstellen-von-oreilly/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/25/websites-erstellen-von-oreilly/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 20:44:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Ina Mertens</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[technik]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1435</guid> <description><![CDATA[Hier eine neue Rezension zu einem Buch aus der Reihe "Missing Manual" des O`Reilly-Verlags. Wie der Buchtitel "Websites erstellen" teilweise verrät, geht es hier um technische Basics. Der über 600 Seiten starke Schinken lässt für den Einsteiger fast keine Frage offen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Buch das uns ganz zu den Anfängen führt. In diesem Missing Manual aus dem Hause O`Reilly geht es um „<a href="http://www.amazon.de/Websites-erstellen-Missing-Matthew-MacDonald/dp/3897219085/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1251230028&#038;sr=8-1" target="_blank">Websites erstellen</a>“. Dieses Buch ist für alle Anfänger gedacht, die eine Webseite erstellen möchten und sich grundsätzlich neu damit befassen. Das Buch kostet 39,95 € und ist im Juli diesen Jahres auf den Markt gekommen.</p><p>Im ersten Teil des Buches geht es deshalb auch erst einmal um das Medium in dem wir uns bewegen: das Web. Was ist das Internet? Und was bedeuten die verschiedenen Begriffe wie Browser, Server und Co?<br /> Dann direkt zur Planung der Webseite und hier möchte ich den Autor Matthew McDonald kurz zitieren, denn das wird meiner Meinung nach nur zu gerne vergessen:</p><p>„Hier zwei wertvolle Wahrheiten zur Lebensspanne ihrer Webseite:</p><ol><li>Die besten Websites werden ständig verbessert. (&#8230;)</li><li>Wenn sich eine Webseite nicht mehr ändert, ist sie bereits in Lebensgefahr.“</li></ol><p>Danach erfahren wir etwas über das Skelett der Webseite nämlich xhtml, Struktur und Verschachtelung dessen. Um dann im nächsten Kapitel das Hosting, die Funktionsweise der URL, die Wichtigkeit des richtigen Domainnamens, Ftp-Server und Webspace kennen zu lernen.</p><p>Teil 2 befasst sich dann mit dem Thema bessere Websites. Hier dreht sich nun alles um die xhtml Elemente, Sylesheets und Grafiken, jedoch auch die Links werden nicht vergessen. Auch dem grafischen Aufbau sowie der mehrseitigen Webseite wird hier Platz eingeräumt.</p><p>Der nächste Teil kommt dann wieder schlanker umher. Dies ist ein leider häufig vernachlässigtes Thema, deshalb möchte ich es hier lobend erwähnen. Hier geht es um den Kontakt mit den Besuchern der Webseite. Wie trete ich in Kontakt mit meinem Leser? Wie schaffe ich es das der Besucher wiederkommt? Wie werde mittels Suchmaschinen gefunden und wie sehe ich wie viel Traffic  meine Seite erzeugt?<br /> Dann kommt der Autor natürlich auch auf das Thema zur Sprache was gerne reizt und viele gar nicht beachten, wie verdiene ich Geld mit meiner Seite, oder erstelle ein Warenkorbsystem?</p><p>Im letzen Teil widmet sich Mc Donald jetzt dem nun fortgeschrittenen Leser mit einigen netten AddOns. Hier wird nun auch das Thema Multimedia und auch das  allerseits bekannte Thema  Blog angesprochen.</p><p>Das broschierte Buch macht mit seinen über 600 Seiten einen stabilen Eindruck, es gibt einen umfassenden Überblick zur Thematik Webseite und erklärt alles was technisch rundherum dazugehört. Es gut geschrieben und lässt sich prima lesen.</p><p>Die Einteilung Teile, Kapitel und Unterkapitel mit genauer Bezeichnung eignet sich gut zum Querlesen, besonders um schnell finden, was man sucht. Auch die Kennzeichnung von kleinen Interessanten „Ausflügen“ und die Grafiken sind in Ordnung, wenn auch nicht besonders ästhetisch. Unterstützt wird der Text durch viele Screenshots, downloadbare Praxisbeispiele und Grafiken.</p><p>Was ich vermisse sind die Dinge nicht technischer Natur, wie etwas mehr zur allgemeinen Konzeption, zum Design oder auch zur rechtlichen Seite wie z.B. die Impressumspflicht, die einfach zu einer deutschen Seite dazugehört. Mag sein das ein Buch aus dem amerikanischen diesen Anspruch nicht hat, meiner Meinung nach sollte so etwas jedoch einer deutschen Übersetzung beigefügt werden.</p><p>Alles in allem ein Buch mit dem Anfänger schon recht weit kommen können, wenn sie sich von Grund auf mit der Materie beschäftigen möchten. Kein trockenes „Tekki-Buch“, jedoch auch nicht so unterhaltsam wie der Klappentext es verspricht, dazu ist es zu textlastig und schwarzweiß.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/25/websites-erstellen-von-oreilly/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Transcending CSS</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/24/transcending-css/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/24/transcending-css/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:09:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Ina Mertens</dc:creator> <category><![CDATA[design]]></category> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[themes]]></category> <category><![CDATA[wandel]]></category> <category><![CDATA[css]]></category> <category><![CDATA[rezension]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1425</guid> <description><![CDATA[Transcending CSS ist ein ästhetisch anmutendes Buch zum Thema CSS und Design von Andy Clarke und Molly E. Holschlag. Eine kurze Rezension könnt ihr in diesem Beitrag lesen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch das Buch „<a href="http://www.amazon.de/Transcending-CSS-kreative-Spielr%C3%A4ume-Webdesign/dp/3827325455/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1251101967&#038;sr=8-3" target="_blank">Transcending CSS</a>“ von Andy Clarke und Molly E. Holschlag vorstellen. Das Buch ist im Juli 2007 im Addison-Wesley Verlag erschienen und kostet 29,95 €.</p><p>Der Titel, die Aufmachung und das ungewöhnliche Format des Buches machten mich neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch animierte mich sofort zum Durchblättern. Es ist großzügig und ansprechend gestaltet. Doch es stehen nicht nur Bild und Text in einem guten Verhältnis zueinander, der Autor hat auch die goldene Mitte zwischen Programmierung und Design gewählt.</p><p>Das Buch gliedert sich in 4 Abschnitte:</p><ol><li>1.	Entdeckung<br /> Hier bekommen wir eine Einführung in Transcendent CSS und erlernen den inhaltsbezogenen Umgang mit Markup</li><li>2.	Designprozess<p>In diesem Teil geht es um den Designprozess in der Praxis. Der Autor erklärt die Arbeit mit interaktiven Prototypen.</li><li>3.	Inspiration<br /> Das die Programmierung nicht alles ist wird einem spätestens jetzt klar. Hier wird die Brücke zwischen klassischen Grafikdesign und Webdesign geschlagen. Andy Clarke veranschaulicht den Umgang mit Rasterlayouts und Kreativitätstechniken.</li><li>4.	Transzendenz<br /> Vorher beschriebenes wird hier anhand von Praxisbespielen zusammengeführt. Zu guter letzt wirft der Autor einen Blick in die Zukunft und motiviert die Leser es ihm gleich zu tun.</li><p>Andy Clarke hat einen angenehmen, lockeren Schreibstil und schafft es den Leser zu begleiten und zu begeistern. Er ist Designer und das ist in dem Buch durchgängig zu spüren. Viele Bilder, Screenshots und Infografiken lockern den technischen Inhalt auf und auch typografisch wird der Leser gekonnt durch den Inhalt geführt.</p><p>Das Buch richtet eher an Fortgeschrittene Webdesigner als an Anfänger, ich kann es jedoch auch diesen nur ans Herz legen, denn es macht Spaß zu sehen, wohin der Weg mit CSS führen kann. Insgesamt ein Plädoyer für unbegrenzte Kreativität im Gestalten von Webdesign.</p><p>Ein Buch das ich sehr gerne empfehle.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/24/transcending-css/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Das WordPress-Buch</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/11/das-wordpress-buch/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/11/das-wordpress-buch/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:35:49 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[wordpress]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1385</guid> <description><![CDATA[Vorletzte Woche erhielten wir ein weiteres Wordpress-Buch zur Rezension. Es handelt sich um das neue Buch von Frank Bültge und Thomas Boley. Frank Bültge ist selbst Blogger und schreibt seit 2005 das Blog <a href="http://bueltge.de" target="_blank">bueltge.de</a>. Er weiss von daher, wovon er spricht. Der Titel des Buches lautet "Das WordPress-Buch - Vom Blog zum Content-Management-System". Mit dem Titel liegt ein umfangreiches Buch für IT-Profis vor, dass wir in diesem Artikel besprechen.Buchcover, Bild: <a href="http://www.fritzdesign.de">www.fritzdesign.de</a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937514708?ie=UTF8&#038;tag=managementund-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3937514708" target="_blank"><img src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2009/08/daswordpressbuch.jpg" alt="daswordpressbuch" title="daswordpressbuch" width="150" height="150" align="left" class="alignnone size-full wp-image-1403" /></a><p>Das Buch kommt im DIN A5-Softcover mit einem Umfang von 373 Seiten daher und richtet sich an Leser, die gerne auch einmal in PHP direkt Hand anlegen. Blogger muss man nicht sein, denn die Autoren fangen ganz soft mit einem Einführungskapitel an und erklären sehr gut und sachlich Begrifflichkeiten wie Newsfeed, Permalink, Trackbacks und Pingbacks, sowie den Zusammenhang mit dem Web 2.0-Begriff. Auch auf die vielfältigen Anwendungsgebieten eines Weblogs und die Abgrenzung zu Content Management Systemen wird eingegangen.</p><p>Gefolgt wird das erste Kapitel von einer Einführung zu WordPress. Das Kapitel geht inhaltlich auf die WordPress-Historie ein. Man erhält einen Eindruck davon, was WordPress leisten kann und wie man das Erscheinungsbild mittels Themes verändert und die WordPress-Funktionalitäten mittels PlugIns erweitert.</p><p>Im dritten Kapitel beantworten die Autoren alles rund um das Thema Installation und Wartung. Zudem zeigen Sie, wie man einer lokale WordPress-Installation mittels <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html" target="_blank">XAMPP</a> realisiert. Besonders hervorzuheben ist, dass die Autoren auch auf den Update-Vorgang eines laufenden Blog-Systems eingehen.</p><p>Das komplette vierte Kapitel widmet sich mit 20 Seiten der Administrationsoberfläche im Detail.</p><p>Sehr gut gefallen mir die im nachfolgenden Kapitel beschriebenen Schwerpunkte, die ein gutes Blog ausmachen. Hier legen die Autoren sinvollerweise Wert auf den Aspekt der Vernetzung und die Mechanismen, die mittels einer Blogging-Software wie WordPress bereitstehen. Auch das wichtige Thema <a href="http://www.website-go.com/artikel/impressumspflicht.htm" target="_blank">Impressum</a>, dass in vielen Büchern unterschlagen wird, wurde hier mit aufgenommen. Ein kleiner Hinweis auf die rechtliche Grundlage, das Telemediengesetz (TMG), wäre das Sahnehäubchen gewesen.</p><p>Die in Kapitel 2 angedeuteten PlugIns und Themes werden dann im sechsten Kapitel administrativ behandelt.</p><p>Die zwei wichtigen Themen für erfolgreiches Bloggen, nämlich das Thema Suchmaschinenoptimierung und Sicherheit lassen die Autoren ebenfalls nicht aus, hierfür spendieren Sie insgesamt gute 50 Seiten. Sehr hilfreich und neu fand ich die Seite <a href="http://www.blogsecurity.net" target="_blank">www.blogsecurity.net</a>, um mittels eines WordPress-Sicherheitsscanners die Sicherheit des eigenen Blogs bequem zu scannen. Das die Autoren ihr Fach verstehen, beweisen Sie auch dadurch, dass Sie ein kleines <a href="http://bueltge.de/wordpress-login-sicherheit-plugin/652/" target="_blank">WordPress-PlugIn</a> bereitstellen, dass u.a. die WordPress-Version in den RSS-Feeds und sonstigen Dateien unterdrückt. Dies erschwert evtl. Hackern die Arbeit. Weitere Hinweise findet man dazu im Übrigen auch <a href="http://playground.ebiene.de/2310/wordpress-version-entfernen/" target="_blank">hier</a>.</p><p>Nachdem sich die Autoren in den ersten Kapiteln offenbar &#8220;warm&#8221; geschrieben haben, legen Sie ab Kapitel 9 erst richtig los. Hier bearbeiten Sie <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/10/18/wordpress-mu-buddypress-und-co/">WordPress MU</a>, eine WordPress-Plattform um mehrere WordPress-Blogs gleichzeitig unter einem Dach zu betreiben. Das Ganze runden Sie sauber ab durch zwei weitere Kapitel, indem Sie im Detail auf die Entwicklung von Themes und Plugins eingehen. Im Teil &#8220;Theme-Entwicklung&#8221; gehen Sie unter anderem auch auf <a href="http://www.yaml.de/" target="_blank">YAML</a> ein. Im PlugIn-Teil wird der WordPress-Stack, sowie die PlugIn-API inkl. des Event-Handler-Modells mit Hooks und Filter beschreiben.</p><p>Last but not Least zeigen die Beiden, wie man aus WordPress sogar einen Webshop baut. Außerdem haben Sie in den Anhang wertvolle Informationen zum Nachschlagen gepackt, wie wertvolle Links für Entwickler im Überblick und das Datenbankmodell von WordPress.</p><p>Abschließend kann ich nur sagen, eine runde Sache und ein Buch das mich bei meinen WordPress-Arbeiten sicherlich begleiten wird. Für Jeden der mehr aus WordPress herausholen will und programmiertechnisch selbst Hand anlegen kann, eine Anschaffung die mir 34,90 € ihr Geld wert ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/11/das-wordpress-buch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Unerkannt im Netz</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/09/04/unerkannt-im-netz/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/09/04/unerkannt-im-netz/#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:58:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Mertens</dc:creator> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[wandel]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[Journalismus]]></category> <category><![CDATA[Privacy]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Tools]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=739</guid> <description><![CDATA[Mit unerkannt im Netz - Sicher kommunizieren und recherchieren im Internet hat Peter Berger ein Buch für Journalisten geschrieben, um sich sicher und unerkannt im Netz bewegen zu können. Das Buch ist aber ebenso für normale Nutzer und Blogger zu empfehlen, die sich sicher im Internet bewegen und aus Krisengebieten berichten wollen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_745" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/09/cover_peter_berger.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-745" title="Peter Berger" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/09/cover_peter_berger-150x150.jpg" alt="Peter Berger" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Berger</p></div><p>Das Buch mit dem Titel &#8220;Unerkannt im Netz &#8211; Sicher kommunizeren und recherchieren im Internet&#8221; von Peter Berger ging kürzlich in unsere Redaktion zur Rezension ein. Obwohl sich Berger primär an Journalisten wendet, ist dieses Buch eigentlich jedem Internetnutzer zu empfehlen. Ebenso ist das Buch für Blogger geeignet die aus Krisengebieten bloggen und wissen wollen, wie Sie ihre Informationen aus einem Land bekommen, welches unter starker Zensur steht. Das Thema Blogosphäre und <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/09/02/das-subjektive-kollektiv-und-blogger-im-krieg-wie-das-web-20-die-welt-verandert/" target="_blank">Irakkrieg</a> sprachen wir ja bereits in einem unserer letzten Artikel an.</p><p>Das Buch erschien in der UVK Verlagsgesellschaft unter &#8221;Praktischer Jornalismus&#8221; und kommt im A5 Softcover mit knapp über 290 Seiten daher und kostet € 29,90.</p><p>Peter Berger versteht es auf die Problematiken der Transparenz im Web aufmerksam zu machen. Zugleich bietet er ganz praktische Schutzmöglichkeiten an, allerdings so einfach formuliert, dass auch der normale, nicht technikaffine Internetnutzer die Tips &amp; Tricks umsetzen kann.</p><p>Das Buch gliedert sich übersichtlich in drei Gefahrenherde, wie es Berger nennt:</p><ul><li>Der Arbeitsplatz</li><li>Internet &amp; Telefon</li><li>Der Zensor</li></ul><p>Dabei zeigt er wo überlall Gefahren des Ausspionierens bestehen, angefangen beim Arbeitgeber über Spione bis zum Staat. Er zeigt wie man einfach seine eigenen Daten verschlüsseln kann und sicher löschen/vernichten kann. Er zeigt sogar, wie man anonym Telefonieren kann. Sehr interessant fand ich den Abschnitt über Länder mit Zensur, wie beispielsweise China. Hier zeigt er, wie man sich schützen kann und wie man Daten sicher aus Ländern schleust, die unter starker Zensur leiden. Geeignet also auch für Blogger, die aus Krisengebieten Bericht erstatten. U.a. stellt er in diesem Zusammenhang das Programm <a title="PsiPhon" href="http://psiphon.civisec.org" target="_blank">Psiphon</a> vor. Am Ende des Buches rundet Berger das brisante Thema durch Einblicke in wichtige rechtliche Aspekte ab.</p><p>Alles im Allem ein Buch, was ich empfehlen kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/09/04/unerkannt-im-netz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Des Bloggers Leid</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/20/des-bloggers-leid/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/20/des-bloggers-leid/#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:00:24 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[Bastian Sick]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=575</guid> <description><![CDATA[Neue oder alte Rechtschreibung? Ein hin und ein her. Wie sieht es im Internet mit der Rechtschreibung aus? Unsere Kinder schreiben im Internet-Chat konsequent klein und Grundschullehrer kämpfen täglich dagegen. Was bedeutet dies für den Blogger? Spielt die Rechtschreibung eine Rolle oder nicht? Wir stellen Euch das Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" von Bastian Sick vor.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_577" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/08/dativ_genitiv.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-577 " title="Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/08/dativ_genitiv-150x150.jpg" alt="" title="Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" width="150" height="150" /> </a><p class="wp-caption-text">Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod</p></div><p>Ganz sicher keine einfache Sache ist die deutsche Rechtschreibung mit der Gefahr schon in diesem Satz einen Fehler zu machen. Auch bei mir der Genitiv dem dominaten Dativ zum Opfer gefallen. Vermutlich steuert das Hessisch einiges dazu bei.</p><p>Über die Groß- und Kleinschreibung ist man schnell hinweg, sobald man Verb, Adjektiv und Substantiv auseinanderhalten kann. Bei weitem ist das jedoch nicht Alles.</p><p>Wer sich mit der puren und trockenen Grammatik nicht herumschlagen möchte, ist mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462034480?ie=UTF8&amp;tag=managementund-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3462034480" target="_blank">Büchlein</a> von Bastian Sick gut beraten.</p><p>Auf unterhaltsame und amüsante Weise versteht er den Leser mit der deutschen Sprache zu konfrontieren. Hier geht es vom Binde-Strich über den Apostroph bis hin zur der inflationären Verwendung des Plurals. Ich selbst bin ein Opfer des Superlativissimus! Bis vor kurzem war eines meiner oft verwandten Wörter das Wort &quot;völligst&quot; <img src='http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p><p>Mit solch einem Bewußtsein durchs Leben bloggend wird mir angst und bange. Heißt es jetzt</p><blockquote><p>Bis vor kurzem war einer meiner oft <strong><span style="text-decoration: underline;">verwandten</span> </strong> Wörter das Wort &quot;völligst&quot;</p></blockquote><p>oder</p><blockquote><p>Bis vor kurzem war einer meiner oft <strong><span style="text-decoration: underline;">verwendeten</span> </strong> Wörter das Wort &quot;völligst&quot; ?</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/20/des-bloggers-leid/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Das Zen des Bloggens</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/09/das-zen-des-bloggens/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/09/das-zen-des-bloggens/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 22:12:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Mertens</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[Geld 2.0]]></category> <category><![CDATA[Jan Tißler]]></category> <category><![CDATA[Laws of Form]]></category> <category><![CDATA[Zen]]></category> <category><![CDATA[Zen des Bloggens]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=219</guid> <description><![CDATA[Dieses kostenlose Büchlein ist ein wahrer Genuß und jedem zu empfehlen. Es hat nur wenige Seiten, bringt die Sache über das Bloggen aber auf den Punkt!Aus dem Buch:Weiter sagt der Meister zum Schüler:„Ich mach es Dir leicht“, sagte er. „Wenn Du ein Blog startest, schneide ich Dir den Kopf ab und wenn Du kein Blog startest, schneide ich Dir ebenfalls den Kopf ab. Also: Wirst Du ein Blog starten?“ ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_221" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a rel="http://upload-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/das-zen-des-bloggens.pdf" href="http://upload-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/das-zen-des-bloggens.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-221" title="werbung-ebook-zen" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/08/werbung-ebook-zen.gif" alt="" width="270" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Cover</p></div><p>Mit höchstem Genuß habe ich heute das E-Book</p><p>&#8220;<strong>Das Zen des Bloggens</strong>&#8221;</p><p>gelesen. Das Original stammt von Hunter Nuttall aus Virgina (USA) und die exzellente deutsche Übersetzung wurde von Jan Tißler vom <a href="http://upload-magazin.de/?p=874" target="_blank">Upload-Magazin</a> geschrieben.</p><p>Den Kollegen Tißler hatten wir gerade in unserer <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/06/geld-20-geld-verdienen-im-web-20/">Buchbesprechung Geld 2.0</a> erwähnt &#8211; dort gab er ein Interview für das Autorenteam.</p><p>Um zurück zu dem kostenlosen Zenbüchlein zu kommen. Es ist eine wahre Freude, ich kann es nicht anders ausdrücken. Und das urwitzige dabei ist, dass ich zwar seit 1996 Yoga praktiziere, aber erst in dieser Woche meine erste richtige Zen-Meditation im <a href="http://www.yoga-vedanta-zentrum.de/" target="_blank">Yoga-Vedanta Zentrum</a> Wiesbaden ausübte. Ich habe soviel in meiner ersten Stunde gelernt, dass ich den Kern der Zen-Philosophie in diesem Buch sofort aufnehmen konnte.</p><p>Was mich aber wirklich erfasste, war die Eröffnung des Buches. Dort geht es nämlich um einen Dialog zwischen dem Zen Meister und dem Zen Schüler. Der Schüler spielt mit dem Gedanken zu bloggen und weiß nicht so recht, ob er es tun soll. Er ist im Zweifel und hin- und hergerissen durch seine Unterscheidungen. So sagt der Meister zum Schüler:</p><blockquote><p align="left">„Aber bisher“, sagte er, „spüre ich große Zweifel in Dir. Du bist nicht sicher, ob Du das wirklich kannst. Du bist nicht einmal sicher, ob Du es überhaupt willst. Das wird nicht funktionieren. Zweifel führen zu Konflikten. Konflikte führen zu Unentschlossenheit. Unentschlossenheit führt zu schlechtem Bloggen.“</p></blockquote><p align="left">Weiter sagt der Meister zum Schüler:</p><blockquote><p align="left"><span style="font-family: Helvetica;">„Ich mach es Dir leicht“, sagte er. „Wenn Du ein Blog startest, schneide ich Dir den Kopf ab und wenn Du kein Blog startest, schneide ich Dir ebenfalls den Kopf ab. Also: Wirst Du ein Blog starten?“</span></p></blockquote><p>Und das bringt die Sache ja so treffend auf den Punkt. Vor etwas über zwei Jahren stand ich genau vor dieser Entscheidung. Unentschlossenheit ließ Konflikte in mir hochsteigen wie</p><blockquote><p>&#8221; &#8230; wenn ich blogge, kann es <strong>JEDER</strong> lesen &#8230;&#8221;</p></blockquote><p>und weiter ging es in meinem Kopf</p><blockquote><p>&#8220;&#8230; das könnte mir ja evtl. negativ ausgelegt werden &#8230; &#8220;</p></blockquote><p>und weiter</p><blockquote><p>&#8221; &#8230; es könnte sich aber auch positiv auswirken &#8230;&#8221;.</p></blockquote><p>Und der Witz bei der Geschichte ist noch, dass das Thema mit dem ich mich damals beschäftigte, die <a href="http://www.lawsofform.de/category/lawsofform/" target="_blank">Gesetze der Form</a> nach George Spencer-Brown waren. Im Kern geht es um eine Theorie, die durch einen einzigen Operator, dem Operator der Unterscheidung eigentlich alles beschreiben kann. Und so wie ich die Zen-Philosophie verstanden habe, geht es gerade darum mal im HIER zu verweilen ohne zu unterscheiden. Denn egal wie ich mich entscheiden würde, für oder gegen das Bloggen, der Meister schlägt mir den Kopf ab.</p><p>Zunächst könnte man denken, dass die Zen-Philosophie daher völlig gegen die Laws spricht. Erst jetzt habe ich verstanden, dass das gar nicht so ist!</p><div><span style="font-family: Helvetica;">Lieber Jan Tißler, vielen vielen Dank für das Geschenk und diese </span><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-family: Helvetica;"><a href="http://upload-magazin.de/?p=874" target="_blank">Übersetzung</a>. </span></span></div><p><span style="font-family: Helvetica;"> </span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/09/das-zen-des-bloggens/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0</title><link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/06/geld-20-geld-verdienen-im-web-20/</link> <comments>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/06/geld-20-geld-verdienen-im-web-20/#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 22:56:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Mertens</dc:creator> <category><![CDATA[blogger]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[interviews]]></category> <category><![CDATA[literatur]]></category> <category><![CDATA[menschen]]></category> <category><![CDATA[Ada Birk]]></category> <category><![CDATA[AdButler]]></category> <category><![CDATA[Amazon]]></category> <category><![CDATA[Andreas Armbruster]]></category> <category><![CDATA[Annik Rubens]]></category> <category><![CDATA[Arne Trautmann]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[CaptainAd]]></category> <category><![CDATA[Christopher Meil]]></category> <category><![CDATA[Geld 2.0]]></category> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Gerald Steffens]]></category> <category><![CDATA[Google Adsense]]></category> <category><![CDATA[Jan Tißler]]></category> <category><![CDATA[Karsten Windfelder]]></category> <category><![CDATA[PageRank]]></category> <category><![CDATA[Peer Wandiger]]></category> <category><![CDATA[Peter Müller]]></category> <category><![CDATA[Robert Basic]]></category> <category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category> <category><![CDATA[Shareit]]></category> <category><![CDATA[SuperClix]]></category> <category><![CDATA[Tania Konnerth]]></category> <category><![CDATA[Textlinks]]></category> <category><![CDATA[Vladimir Simovic]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=132</guid> <description><![CDATA[Vor einigen Tagen flatterte das Rezensionsexemplar "Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" von dem Bloggerkollegen Christopher Meil und Vladimir Simovic ins Haus. Die Autoren sind bereits bekannte Gesichter in der Bloggerscene.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_152" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a title="Geld 2.0" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&amp;tag=managementund-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826659198" target="_blank"><img class="size-full wp-image-152" title="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/08/geld2null_cover.jpg" alt="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" width="240" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0</p></div><p>Vor einigen Tagen flatterte das Rezensionsexemplar &#8220;Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0&#8243; von dem Bloggerkollegen Christopher Meil und Vladimir Simovic ins Haus. Die Autoren sind bereits bekannte Gesichter in der Bloggerscene. Christopher Meil schrieb bereits auf <a href="http://ideentower.blogs.com/about.html" target="_blank">ideentower.de</a> und <a href="http://www.vlad-design.de/" target="_blank">Vladimir Simovic</a> ist bekannt als Autor von &#8220;WordPress &#8211; Das Praxisbuch&#8221;. Natürlich gibt es auch eine <a href="http://www.geld2null.de/" target="_blank">Webseite</a> zum Buch, über die man sich ein Probekapitel herunterladen kann.</p><p>Dieses Buch besprechen wir deshalb hier, weil es viele nützliche Tipps und Tricks sowie eine Übersicht enthält, wie ein Blogger mit seinem Blog Geld verdienen kann. Sehr ausführlich und umfangreich zeigen die beiden Autoren die Möglichkeiten auf, die ein Blogger hat, um mit Werbeeinnahmen seinen Blog zu finanzieren bzw. Geld zu verdienen.</p><blockquote><p>Bemerkenswert ist der ehrliche Umgang der Autoren, da Sie keine &#8220;<strong>In 14 Tagen reich mit ihrem Blog</strong>&#8220;-Statements loswerden, sondern von Anfang an klar stellen, dass sich dauerhafter Erfolg auch hier nur durch harte Arbeit erzielen lässt, ganz nach dem Motto: von Nichts kommt nichts.</p></blockquote><p><span id="more-132"></span>Das Buch ist im <a href="http://mitp.de" target="_blank">mitp-Verlag</a> erschienen und kostet € 29,95. Geld 2.0 es besteht auf zwei Teilen:</p><ol><li>Teil A: Grundlagen und Verdienstprogramme (Kapitel 1-6)</li><li>Teil B: Selbstvermarktung und Praxiswissen (Kapitel 7-9)</li></ol><p>Nachdem die Autoren im ersten Kapitel keine himmelhochjauchzenden Versprechungen machen, sondern den Leser in die Blogger-Realität holen, legen Sie im zweiten Kapitel gleich mit den Einnahmemöglichkeiten durch <a href="https://www.google.com/adsense/login/de/" target="_blank">Google-Adsense</a> los. Hier werden die wichtigsten Begriffe wie Channels erläutert und die Bedienung der Benutzeroberfläche beschrieben. Dabei nehmen die Autoren kein Blatt vor den Mund und beschreiben in dem Kapitel &#8220;Die &gt;&gt;<strong>dunkle</strong>&lt;&lt; Seite&#8221; auch die Mißbrauchsmöglichkeiten von Domains. Abgerundet wird das Kapitel durch ein Blick in die Zukunft.</p><p>Im dritten Kapitel geht es von Google gleich rüber zu dem <a href="http://partnernet.amazon.de/gp/associates/join/main.html" target="_blank">Amazon-Partner-Programm</a>. Hier beschreiben Simovic und Meil, wie man dieses Partner-Programm gewinnbringend für sich nutzt, z.B. durch die aStores von Amazon.</p><p>Kapitel 4 beschäftigt sich weniger mit Werbeeinahmen und stellt die Plattform <a href="http://www.shareit.de/" target="_blank">shareit.de</a> vor, eine Plattform die es kleineren Firmen ermöglicht, ihre eigene Software zu vertreiben.</p><p>Im folgenden Kapitel dreht sich alles um Textlinks, als Plattformen für die Textlink-Vermarktung stellen Sie<br /> <a href="http://www.teliad.de" target="_blank">teliad.de</a> vor. Interessant und sehr lehrreich sind die Exkurse in die Machtspielchen von Google, die heute bereits ausgespielt werden, wenn es um die Vergabe des begehrten Google-<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/PageRank" target="_blank">PageRanks</a> geht.</p><p>Im siebten Kapitel werden weitere Möglichkeiten zum Geldverdienen dargestellt und wie man die Systeme u.a. unterscheidet hinsichtlich der Begrifflichkeiten wie Pay-Per-Click, Pay-Per-Lead, Pay-Per-Sale, Pay-Per-Email, ebenso werden die größten deutschen Affiliate Network Provider erwähnt wie <a href="http://www.affili.net" target="_blank">affili.net</a>, <a href="http://www.adbutler.de" target="_blank">adbutler.de</a> und <a href="http://www.superclix.de" target="_blank">superclix.de</a>. Natürlich darf auch der Hinweis auf <a href="http://www.captainad.com" target="_blank">CaptainAd</a> nicht fehlen, ein Dienst, um mit Videos Werbeeinnahmen zu erzielen.</p><p>Den Teil B starten die Autoren im neunten Kapitel mit dem Thema &#8220;Selbstvermarktung &#8211; Auf der Suche nach Werbekunden, Sponsoren und Spendern&#8221;. Hier spannen Sie auch wieder keine Illusionen auf, indem Sie betonen, dass die Selbstvermarktung ohne Google, Teliad &amp; Co. mit zu dem anspruchsvollsten Weg gehört, dafür allerdings mit etwas mehr Geld belohnt wird. Hier wird Robert Basic&#8217;s <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/06/26/blog-umfrage-auswertung-der-monatlichen-einnahmen" target="_blank">Blog-Umfrage</a> als Analyse-Instrument hinzugezogen.</p><p>Sehr Persönlich sind in Kapitel 8 die Interviews aus der Praxis mit Arne Trautmann (<a href="http://www.law-blog.de" target="_blank">law-blog.de</a>), Gerald Steffens (<a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/" target="_blank">s-o-s SEO blog</a>), Tania Konnerth (<a href="http://www.zeitzuleben.de/" target="_blank">zeitzuleben.de</a>), Andreas Armbruster (<a href="http://www.teliad.de" target="_blank">teliad.de</a>), Peer Wandiger (<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">selbstaendig-im-netz.de</a>), Peter Müller (<a href="http://www.infotekten.de/" target="_blank">infotekten.de</a>), Robert Basic (<a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">basicthinking.de</a>), Ada Birk (<a href="http://www.doggenhaus.de/" target="_blank">doggenhaus.de</a>), Annik Rubens (<a href="http://www.podsitter.com/wordpress/" target="_blank">Schlaflos in München</a>), Jan Tißler (<a href="http://upload-magazin.de/" target="_blank">upload-magazin.de</a>), Karsten Windfelder (<a href="http://www.100partnerprogramme.de/" target="_blank">100partnerprogramme.de</a>). Dies ergibt einen guten Rundumblick in die Scene der erfolgreichen Web 2.0-Selbstvermarkter (gerade höre ich meinen ersten Podcast von Annik Rubens).</p><p>Abgeschlossen wird das Werk mit den Empfehlungen zum ersten Durchstarten. Im Anhang A findet man eine Anwendungsmatrix, die noch einmal einen Kurzüberblick mit den im Buch vorgestellten Plattformen gibt. In Anhang B findet man dann weiterführende Quellen und Tools, z. B. das Google <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Keywordtool</a>, mit dem man bequem den Geldwert für aktuelle Suchbegriffe ohne Google-Account abfragen kann.</p><h2>Fazit</h2><p>Mit Geld 2.0 hält der deutsche Leser erstmals ein Buch in der Hand, das einen sehr guten und umfangreichen Einblick in die Möglichkeiten des Geldverdienes im Web 2.0 verschafft. Somit füllt es einen Themenbereich in meinem Buchregal, der vorher noch nicht belegt war.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/06/geld-20-geld-verdienen-im-web-20/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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