erfolgreich-bloggen.de http://www.erfolgreich-bloggen.de im web 2.0 Tue, 10 Aug 2010 11:00:50 +0000 en hourly 1 Produktivitätssteigerung im Web 2.0 http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/08/10/produktivitatssteigerung-im-web-2-0/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/08/10/produktivitatssteigerung-im-web-2-0/#comments Tue, 10 Aug 2010 10:51:50 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1666 Wie kann ich mich in der Informationsflut des Internets bzw. Web 2.0 entspannt bewegen und dabei noch meine Produktivität steigern?

In eigener Sache mache ich auf unsere Veranstaltungen in Kooperation mit den Regionalbüros für berufliche Fortbildung Heilbronn und Pforzheim aufmerksam. Die viereinhalbstündigen Veranstaltungen finden im September und Oktober 2010 in Heilbronn und Pforzheim statt und sind kostenfrei.

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In eigener Sache weise ich auf unsere kommende Veranstaltung mit dem Titel

Produktivitätssteigerung mit dem Internet, Twitter, Blog und Suchmaschinen

hin. Die viereinhalbstündige Veranstaltung findet an folgenden Tagen und Orten statt:

  • 28. September 2010 in Heilbronn
  • 14. Oktober 2010 in Pforzheim

jeweils von 13:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Inhaltlich geht es um darum, wie man sich gängige Web 2.0- und Internettechniken zu Nutze machen kann, um die sich in der Welt der heutigen Informationsflut entspannt und mit gesteigerter Produktivität zu bewegen.

Aus dem Inhalt:

  • Suchen war gestern! Wie finde ich mehr im Internet, oder: wie finden die für mich relevanten Inhalte automatisch zu mir!
  • Produktiver und ergänzender Einsatz von Blogs, Twitter, Google & Co.
  • Wie kann ich für meine tägliche Arbeit “Social Networks” nutzen?
  • Der Weg zum Information-Manager: Wie gehe ich mit der Informationsflut um: RSS-Feeds und weitere Filtertechniken, Social Bookmarking, ….

Weitere Details und Anmeldungen über den offiziellen Anmeldeflyer!

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Kultur 2.0 im Wandel des Internets http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/07/13/kultur-2-0-im-wandel-des-internets/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/07/13/kultur-2-0-im-wandel-des-internets/#comments Tue, 13 Jul 2010 10:49:32 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1586 "Kultur 2.0 - Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media"

titelt auf dem Konferenzband der stART.09. Die stART ist die führende Veranstaltung in Deutschland, wenn es um Kultur und Web 2.0 geht! Sie ist Treffpunkt für KulturmanagerInnen- und Interessierte, die sich mit dem durch das Internet hervorgerufenen Paradigmenwechsel in Kultur und Gesellschaft beschäftigen.]]>

Im letzten Jahr habe ich zusammen mit Michael an der stART09 mitgewirkt. In unserer Didgeridoo-Kommunikations-Second Life-Session sind wir auf den Wandel von Kommunikation eingegangen. Über die 2. Session berichtete Pia Piaggio aus Second Life. Fast ein Jahr später ist nun der Konferenzband mit dem Titel:

Kultur 2.0 – Neue WEB-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media

im transcript-Verlag erschienen. Leider kann ich zu dem Buch keine Rezension schreiben, da ich ja selbst Autor bin und dies trotz aller Liebe zur Selbstreferentialität dann doch nicht tun möchte.

Trotzdem möchte ich ganz eingenütz und selbstreferentiell auf das Buch aufmerksam machen, denn zahlreiche interessante und hochkarätige Autoren beleuchten Kultur im Paradigmenwechsel des Web 2.0. Am Besten schaut Ihr hier in die Leseprobe rein. Der Band vereint die wichtigsten Tagungsbeiträge der stART.09 in Duisbug, bei der rund 60 Referenten und knapp 500 Teilnehmer die Chancen und Möglichkeiten von Web 2.0 im Kulturbereich diskutierten.

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Blog Carnival – Wie entwickeln sich virtuelle Welten? http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/05/21/blog-carnival/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/05/21/blog-carnival/#comments Fri, 21 May 2010 20:01:07 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1563 Wissenswert zu meinem ersten Blog Carnival ein. Auf Wissenswert ist es bereits der 14. Blogcarnival und an diese Art der Kommunikation erfreut sich immer wieder die Blogosphäre. Schaut man etwas tiefer, eine Kommunikationsform, die sich aus der 2.0-Gesellschaft und deren Wertesystem entwickelt hat. Mehr dazu im Artikel.]]> In der deutschen Wikipedia findet man weder einen Eintrag zu Blogcarnival, noch zu dem Begriff Blogparade (Stand 22.05.2010). Ein Artikel in der englischen Wikipedia ist zwar vorhanden, aber relativ dünn.

Beim Blog Carnival, oder auch in Deutsch Blog Karneval oder Blog Parade, spannt ein Blogger auf einem Initial-Blog ein Thema auf. Er stellt fragen in den Raum und lädt andere Kollegen ein, zu dem jeweiligen Thema zu bloggen. Die Blog Carnivals kommen ursprünglich aus dem englischsprachigen Raum. Unter blogcarnival.com wird auch eine Liste von Carnivals geführt. Bereits 2006 berichtete basicthinking.de über die Blog Karnevals. Dennoch bin ich bei meiner Web-Recherche nicht wirklich auf den eigentlichen Erfinder gestoßen, oder den wirklich ersten Blog Carnival, zumindest konnte ich keinen “Konsens” entdecken. Zumindest nach der englischsprachigen Wikipedia soll der erste Blog Carnival bereits 2002 gewesen sein: The Carnival of the Vanities von Silflay Hraka.

Ich selbst habe bisher an folgenden Blog Carnivals als eingeladener Blogger teilgenommen:

Ein Blog Karneval oder auch eine Blog Parade ist oft zeitlich begrenzt (zum Beispiel für ein Monat) und wird auf manchen Plattformen als kultureller Bestandteil der Blogosphäre gelebt und wiederholt, so zum Beispiel von Jochen Robes und Andrea Back, die mich eingeladen haben, auf Ihrem Blog zum 14. Blog Carnival “Wie entwickeln sich virtuelle Welten?” einzuladen (Einladung 2. Ordnung, sozusagen).

Es ist mein erster Blog Carnival und ich bin gespannt, wie die Resonanz sein wird.

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Ein Leben ohne iPhone, Twitter und Microblogging http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/04/01/ein-leben-ohne-iphone-und-twitter/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2010/04/01/ein-leben-ohne-iphone-und-twitter/#comments Thu, 01 Apr 2010 09:14:56 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1537 Am 29.01. ist es passiert. Nach der dreistündigen Nutzung meines iPhones als Navigationsgerät ging nichts mehr! Das SmartPhone reagierte auf keine Eingaben mehr. Kein Problem dachte ich und führte einen Neustart durch. Das Gerät fuhr aber nur noch in den sogenannten Emergency-Mode hoch, aus dem man Notrufe absetzen kann, was allerdings auch nicht mehr ging. Die erste Analyse ergab, dass mein iPhone keine IMEI-Nummer mehr hat, ebenso keine CCID.

Zahlreiche Wiederherstellungsversuche haben keine Erfolge gezeigt, später habe ich erfahren, dass wohl das sog. Baseband “abgeraucht” ist, ein GSM-Modul.

How ever. Jedenfalls war ich erstmal ohne Smartphone. Ich sagte zu mir: “So what, ist ja nur ein Telefon und kramte ersteinmal mein Ersatzhandy heraus. Ein Nokia 6310i. Ein echtes Businesshandy sagte ich zu mir und endlich wieder vernünftige Akkulaufzeiten. Schnell musste sich herausstellen, das “Businesshandy” zu seiner Zeit passte! Damals ähm, vor einigen wenigen Jahren … Genau genommen war mein Nokia 6310i mein drittletztes Handy vor dem iPhone: Nokia 6310i -> Motorola RAZR -> Nokia Communicator -> iPhone.

Leider konnte ich somit auf der LearnTec auf meinem Augmented-Reality-Vortrag nicht die AR-Applikation Wikitude zeigen, wie ich das wollte. Live, direkt vom iPhone. Das war die erste Entbehrung. Als Ersatz mussten Powerpoint-Slides und YouTube-Videos her. Na gut! Auf der LearnTec war es dann so, dass ich eine SMS schreiben wollte, ich hatte ja keinen Twitterclient mehr. Und das war eine echte Erfahrung. Beim Umstieg von einer virtuellen QWERTY-Tastatur auf eine T9-Tastatur brach ich mir die Finger und fühlte mich in die monochrome Steinzeit zurückversetzt. Es gibt allerdings Freaks, die auf einer T9-Tastatur doppelt so schnell sind, als auf einer virtuellen QWERTY-Tastatur auf dem iPhone.

Das Schlimmste an der der iPhone-Abstinenz war aber die Kontaktarmut, die auf meinem Twitter-Channel entstand. Es stellte sich heraus, dass ich fast nur noch über das iPhone twitterte und kaum über TweetDeck auf dem Laptop. Hinzu kam, dass mein Tweetdeck außer Gefecht gesetzt wurde. Eine Proxy-Einstellung im Internet-Explorer war die Ursache!

Es ging aber weiter! Keine E-Mail von unterwegs, mal eben so. Keine Online-Zugriffe mehr aus der Badewanne! Kein Navigationsgerät mehr und keine Google-Maps mehr von unterwegs. Besonders schlimm war allerdings auch, dass ich keinen Zugriff mehr auf meine Kontaktdaten von unterwegs mehr hatte. Die Synchronisation auf das i6310 wäre erstens zu aufwändig gewesen, zweitens hätte die Anzahl der Kontakte wahrscheinlich die Kapazität des Handys gesprengt. Ebenso hatte ich natürlich von unterwegs auch keinen Zugriff auf meine sozialen Netze wie XING, Facebook, LinkedIn & Co. !!!

Da ich mich in einer ziemlich stressigen Projektphase befand kam ich schlichtweg auch nicht dazu, den Supportprozess anzustoßen. Als ich nach zwei Wochen dann wieder etwas Luft hatte, kümmerte ich mich endlich darum. Ich wählte den Express-Austausch bei der Apple-Hotline in Kombination eines CarePacks (1 Jahr Garantieverlängerung), anstatt den Weg über einen T-Punkt-Laden zu gehen. Und ich glaube, dass war der richtige Weg, denn innerhalb zweier Tage hatte ich ein Ersatzgerät via UPS.

Insgesamt ein Prozess, den man wohl mal erlebt haben muss, um zu erkennen, wie abhängig man mittlerweile von den kleinen Helferlein geworden ist. Und das wird wahrscheinlich nicht weniger!

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PR-Doktor veranstaltet erste Blogparade: Wie verkaufen Sie Kundennutzen? http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/10/27/pr-doktor-veranstaltet-erste-blogparade-wie-verkaufen-sie-kundennutzen/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/10/27/pr-doktor-veranstaltet-erste-blogparade-wie-verkaufen-sie-kundennutzen/#comments Tue, 27 Oct 2009 04:12:16 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1501 Liebe Kerstin, hier meine kurzen kybernetischen, konstruktivistischen Ausführungen dazu. Meine Antwort auf die Frage

Wie verkaufen Sie Kundennutzen?

ist schlicht, einfach und knapp:

Gar nicht!

Denn: Der Kunde muss den Nutzen selbst erkennen, konstruieren !!!! Ich verkaufe also keinen Kundennutzen, sondern ich helfe potentiellen Kunden allenfalls einen Nutzen in den Dingen zu erkennen, die ich tue!

Verkaufen müssen, ist schlecht, denn das heisst, dass man zum Kunden geht und versucht, etwas zu verkaufen, von dem man glaubt, dass es dem Kunden nützt (Kundennutzen). Welch Anmaßung, zu glauben, was jemand wirklich braucht! Der Schlüssel zu dieser Erkenntnis liegt in den Worten Objektivität, Subjektivität, Konstruktivismus und Kybernetik.

Man mag vielleicht glauben, dass es bei recht einfachen Produkten wie Wasser geht? Durch die Kundenbeobachtung könnte man mutmaßen, der Kunde habe Durst und man bietet ihm also Wasser an. Aber selbst hier ist das ein Problem. Meist handelt es sich nicht um wirklich existentielle Bedürfnisse (Wüste->Durst->verdursten) ! Und man trifft dann nicht den Geschmack des Kunden. Also versucht das Marketing mit der Marke des Wassers A, den Kunden besser zu konditionieren, als das Marketing mit der Marke des Wassers B. Das ist allerdings nicht ver-kaufen, sondern ver-schaukeln!

Dennoch will auch ich Geld verdienen. Ich will allerdings weder ver-kaufen, noch ver-schaukeln! Ich möchte nämlich ge-kauft werden. Das ist ein Untreschied! Ich drehe den Spieß auf kybernetische Art und Weise um (siehe auch den Beitrag “Am Anfang war die Selbstreferentiallität – Ein kybernetischer Exkurs über Blogger und die Welt”. Ich erhöhe durch Präsenz und Handlung, meine Aufmerksamkeit in Bezug auf meine Person und mein Tun. Dies ist allerdings nicht mit klassischer Werbung oder Marketing zu vergleichen. Denn jeder weiß ja mittlerweile, was hinter Marketiung und Werbung steckt: meist leere, überzogene Versprechungen – ver-schaukeln eben!

Die Erhöhung der Aufmerksamkeit realisiere ich dadurch, indem ich kostenfrei weggebe, was ich im Überfluss habe. Soviel, dass potentielle Käufer hier auch mal zuschnappen, die mich dort finden, wo es kostenlose Kompetenzdemonstrationen zum Mitnehmen im Überfluss gibt. Im Bereich meiner Tätigkeit als Social Media Consultant mache ich dies, in dem ich beispielsweise permanent eine Kompetenzdemonstration durch das Bloggen und durch Vorträge zeige. Dies geschieht gerade hier und jetzt durch das schlichte Nutzen des Web 2.0-Mediums mittels der Werkzeuge Blog und Twitter.

Im Bereich meiner Dienstleistung im Umfeld virtueller Welten, mache ich das, indem ich über das Thema blogge und beispielsweise 2 Mal im Monat einen aktiven Arbeitskreis “Bildung in virtuellen Welten” in Second Life realisiere und dokumentiere.

Viel Freude beim Nachmachen. Denn das erzeugt die berühmte Kunden-Sog-Wirkung! Das ist authentisch und schwätzt nix auf! Erfolg garantiert!

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Der Wolfskin-Boomerang http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/10/18/der-wolfskin-boomerang/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/10/18/der-wolfskin-boomerang/#comments Sun, 18 Oct 2009 00:52:44 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1443 Ich war mal eine Pfote (Aktion)]]> Jack Wolfskin mahnt Pfoten ab (Abgemahnt wegen Nachbars Katzen), und zwar jeglicher Art. Und offensichtlich muss alles dran glauben, was nur annähernd nach Pfote aussieht.

Auf Seite 1 der Suchergebnisse der Googlesuche “Wolfskin“, erscheint neben vielen suchmaschinenoptimierten Treffern von Jack Wolfskin auch ein Eintrag von www.werbeblogger.de mit dem Titel:

Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst!



Einen genaueren Blick in die Blogosphäre erhält man über die Google Blog-Suche. Mit satten 23.000 Treffern punktet die Suche nach Wolfskin am Sonntag Vormittag.



Das Thema schlägt nach kurzer Zeit schon so hohe Wellen, dass die Seite von Werbeblogger.de am Sonntag den 18. Oktober scheinbar überlastet ist. Aber wer weiss? Vielleicht reagiert Jack Wolfskin mit härteren Mitteln?

Aufmerksam wurde ich über das negative Jack-Wolfskin-Stimmungsgemüt (engl. Sentiments) via iPhone auf meiner Twitter-Timeline. Hier schien sich so einiges hochzuschaukeln. Diese sog. Stimmungen werden englisch als Sentiments bezeichnet und werden im Bereich des Social Media Monitorings auch genutzt, um Meinungen über Marken zu beobachten.

Im Rahmen eines kurzen Social Media Monitorings bzgl. der Marke Jack Wolfskin habe ich sofort einmal die Sentiments über einige Twitter-Tools abgefragt. Leider, so muss ich feststellen, funktionieren die automatisierten Sentiment-Analysen meiner Meinung nach noch nicht wirklich gut. So bekommen wir zwar bei einer Sentiment-Abfrage auf tweetsentiments.com deutlich mehr Negative als positive Tweets über Jack Wolfskin heraus. Eine manuelle Interpretation der Tweets zeigt allerdings, dass viele, als neutral eingestufte Tweets, doch eher negativen als positiven Charakter haben. Wer also Sentiment-Analysen fährt, sollte durchaus auch manuelle Stichproben machen, und das automatisch erzeugte Stimmungsbild mit dem manuell erzeugten Eindruck vergleichen!

Das Verückte an der ganzen Sache ist allerdings, dass ich just an diesem Wochenende einen aktuellen Skandal wie den Wolfskin-Skandal gesucht habe. Für ein Symposium im November schreibe ich nämlich gerade an einem Artikel für ein Buchbeitrag mit dem Thema “Social Networks und Ihre Bedeutung für die BWL”. Hier liefert mir Wolfskin natürlich bestes Futter für ein Negativbeispiel in Sa chen Social Media. Ich hoffe, dass das Unternehmen daraus lernt!

Aehm, ja, und Wolfskin würde ich dringend eine Beratung empfehlen, allerdings nicht die klassiche Unternehmensberatungskiste oder die bei den Anwälten. Da gibt es so einen neuen Begriff, der am Horizont aufpoppt: Social Media Consulting! Zuvor empfehle ich den Marketing- und PR-Verantwortlichen bei Jack Wolfskin allerdings ein paar Hausaufgaben zu machen, eine Einstiegshilfe hier mit Understanding Web 2.0.

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Websites Erstellen von O`Reilly http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/25/websites-erstellen-von-oreilly/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/25/websites-erstellen-von-oreilly/#comments Tue, 25 Aug 2009 20:44:04 +0000 Ina Mertens http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1435 Hier ein Buch das uns ganz zu den Anfängen führt. In diesem Missing Manual aus dem Hause O`Reilly geht es um „Websites erstellen“. Dieses Buch ist für alle Anfänger gedacht, die eine Webseite erstellen möchten und sich grundsätzlich neu damit befassen. Das Buch kostet 39,95 € und ist im Juli diesen Jahres auf den Markt gekommen.

Im ersten Teil des Buches geht es deshalb auch erst einmal um das Medium in dem wir uns bewegen: das Web. Was ist das Internet? Und was bedeuten die verschiedenen Begriffe wie Browser, Server und Co?
Dann direkt zur Planung der Webseite und hier möchte ich den Autor Matthew McDonald kurz zitieren, denn das wird meiner Meinung nach nur zu gerne vergessen:

„Hier zwei wertvolle Wahrheiten zur Lebensspanne ihrer Webseite:

  1. Die besten Websites werden ständig verbessert. (…)
  2. Wenn sich eine Webseite nicht mehr ändert, ist sie bereits in Lebensgefahr.“

Danach erfahren wir etwas über das Skelett der Webseite nämlich xhtml, Struktur und Verschachtelung dessen. Um dann im nächsten Kapitel das Hosting, die Funktionsweise der URL, die Wichtigkeit des richtigen Domainnamens, Ftp-Server und Webspace kennen zu lernen.

Teil 2 befasst sich dann mit dem Thema bessere Websites. Hier dreht sich nun alles um die xhtml Elemente, Sylesheets und Grafiken, jedoch auch die Links werden nicht vergessen. Auch dem grafischen Aufbau sowie der mehrseitigen Webseite wird hier Platz eingeräumt.

Der nächste Teil kommt dann wieder schlanker umher. Dies ist ein leider häufig vernachlässigtes Thema, deshalb möchte ich es hier lobend erwähnen. Hier geht es um den Kontakt mit den Besuchern der Webseite. Wie trete ich in Kontakt mit meinem Leser? Wie schaffe ich es das der Besucher wiederkommt? Wie werde mittels Suchmaschinen gefunden und wie sehe ich wie viel Traffic meine Seite erzeugt?
Dann kommt der Autor natürlich auch auf das Thema zur Sprache was gerne reizt und viele gar nicht beachten, wie verdiene ich Geld mit meiner Seite, oder erstelle ein Warenkorbsystem?

Im letzen Teil widmet sich Mc Donald jetzt dem nun fortgeschrittenen Leser mit einigen netten AddOns. Hier wird nun auch das Thema Multimedia und auch das allerseits bekannte Thema Blog angesprochen.

Das broschierte Buch macht mit seinen über 600 Seiten einen stabilen Eindruck, es gibt einen umfassenden Überblick zur Thematik Webseite und erklärt alles was technisch rundherum dazugehört. Es gut geschrieben und lässt sich prima lesen.

Die Einteilung Teile, Kapitel und Unterkapitel mit genauer Bezeichnung eignet sich gut zum Querlesen, besonders um schnell finden, was man sucht. Auch die Kennzeichnung von kleinen Interessanten „Ausflügen“ und die Grafiken sind in Ordnung, wenn auch nicht besonders ästhetisch. Unterstützt wird der Text durch viele Screenshots, downloadbare Praxisbeispiele und Grafiken.

Was ich vermisse sind die Dinge nicht technischer Natur, wie etwas mehr zur allgemeinen Konzeption, zum Design oder auch zur rechtlichen Seite wie z.B. die Impressumspflicht, die einfach zu einer deutschen Seite dazugehört. Mag sein das ein Buch aus dem amerikanischen diesen Anspruch nicht hat, meiner Meinung nach sollte so etwas jedoch einer deutschen Übersetzung beigefügt werden.

Alles in allem ein Buch mit dem Anfänger schon recht weit kommen können, wenn sie sich von Grund auf mit der Materie beschäftigen möchten. Kein trockenes „Tekki-Buch“, jedoch auch nicht so unterhaltsam wie der Klappentext es verspricht, dazu ist es zu textlastig und schwarzweiß.

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Transcending CSS http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/24/transcending-css/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/24/transcending-css/#comments Mon, 24 Aug 2009 09:09:11 +0000 Ina Mertens http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1425 Heute möchte ich euch das Buch „Transcending CSS“ von Andy Clarke und Molly E. Holschlag vorstellen. Das Buch ist im Juli 2007 im Addison-Wesley Verlag erschienen und kostet 29,95 €.

Der Titel, die Aufmachung und das ungewöhnliche Format des Buches machten mich neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch animierte mich sofort zum Durchblättern. Es ist großzügig und ansprechend gestaltet. Doch es stehen nicht nur Bild und Text in einem guten Verhältnis zueinander, der Autor hat auch die goldene Mitte zwischen Programmierung und Design gewählt.

Das Buch gliedert sich in 4 Abschnitte:

  1. 1. Entdeckung
    Hier bekommen wir eine Einführung in Transcendent CSS und erlernen den inhaltsbezogenen Umgang mit Markup
  2. 2. Designprozess

    In diesem Teil geht es um den Designprozess in der Praxis. Der Autor erklärt die Arbeit mit interaktiven Prototypen.

  3. 3. Inspiration
    Das die Programmierung nicht alles ist wird einem spätestens jetzt klar. Hier wird die Brücke zwischen klassischen Grafikdesign und Webdesign geschlagen. Andy Clarke veranschaulicht den Umgang mit Rasterlayouts und Kreativitätstechniken.
  4. 4. Transzendenz
    Vorher beschriebenes wird hier anhand von Praxisbespielen zusammengeführt. Zu guter letzt wirft der Autor einen Blick in die Zukunft und motiviert die Leser es ihm gleich zu tun.
  5. Andy Clarke hat einen angenehmen, lockeren Schreibstil und schafft es den Leser zu begleiten und zu begeistern. Er ist Designer und das ist in dem Buch durchgängig zu spüren. Viele Bilder, Screenshots und Infografiken lockern den technischen Inhalt auf und auch typografisch wird der Leser gekonnt durch den Inhalt geführt.

    Das Buch richtet eher an Fortgeschrittene Webdesigner als an Anfänger, ich kann es jedoch auch diesen nur ans Herz legen, denn es macht Spaß zu sehen, wohin der Weg mit CSS führen kann. Insgesamt ein Plädoyer für unbegrenzte Kreativität im Gestalten von Webdesign.

    Ein Buch das ich sehr gerne empfehle.

    ]]> http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/24/transcending-css/feed/ 0 Das WordPress-Buch http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/11/das-wordpress-buch/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/11/das-wordpress-buch/#comments Tue, 11 Aug 2009 16:35:49 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1385 bueltge.de. Er weiss von daher, wovon er spricht. Der Titel des Buches lautet "Das WordPress-Buch - Vom Blog zum Content-Management-System". Mit dem Titel liegt ein umfangreiches Buch für IT-Profis vor, dass wir in diesem Artikel besprechen. Buchcover, Bild: www.fritzdesign.de]]> daswordpressbuch

    Das Buch kommt im DIN A5-Softcover mit einem Umfang von 373 Seiten daher und richtet sich an Leser, die gerne auch einmal in PHP direkt Hand anlegen. Blogger muss man nicht sein, denn die Autoren fangen ganz soft mit einem Einführungskapitel an und erklären sehr gut und sachlich Begrifflichkeiten wie Newsfeed, Permalink, Trackbacks und Pingbacks, sowie den Zusammenhang mit dem Web 2.0-Begriff. Auch auf die vielfältigen Anwendungsgebieten eines Weblogs und die Abgrenzung zu Content Management Systemen wird eingegangen.

    Gefolgt wird das erste Kapitel von einer Einführung zu WordPress. Das Kapitel geht inhaltlich auf die WordPress-Historie ein. Man erhält einen Eindruck davon, was WordPress leisten kann und wie man das Erscheinungsbild mittels Themes verändert und die WordPress-Funktionalitäten mittels PlugIns erweitert.

    Im dritten Kapitel beantworten die Autoren alles rund um das Thema Installation und Wartung. Zudem zeigen Sie, wie man einer lokale WordPress-Installation mittels XAMPP realisiert. Besonders hervorzuheben ist, dass die Autoren auch auf den Update-Vorgang eines laufenden Blog-Systems eingehen.

    Das komplette vierte Kapitel widmet sich mit 20 Seiten der Administrationsoberfläche im Detail.

    Sehr gut gefallen mir die im nachfolgenden Kapitel beschriebenen Schwerpunkte, die ein gutes Blog ausmachen. Hier legen die Autoren sinvollerweise Wert auf den Aspekt der Vernetzung und die Mechanismen, die mittels einer Blogging-Software wie WordPress bereitstehen. Auch das wichtige Thema Impressum, dass in vielen Büchern unterschlagen wird, wurde hier mit aufgenommen. Ein kleiner Hinweis auf die rechtliche Grundlage, das Telemediengesetz (TMG), wäre das Sahnehäubchen gewesen.

    Die in Kapitel 2 angedeuteten PlugIns und Themes werden dann im sechsten Kapitel administrativ behandelt.

    Die zwei wichtigen Themen für erfolgreiches Bloggen, nämlich das Thema Suchmaschinenoptimierung und Sicherheit lassen die Autoren ebenfalls nicht aus, hierfür spendieren Sie insgesamt gute 50 Seiten. Sehr hilfreich und neu fand ich die Seite www.blogsecurity.net, um mittels eines WordPress-Sicherheitsscanners die Sicherheit des eigenen Blogs bequem zu scannen. Das die Autoren ihr Fach verstehen, beweisen Sie auch dadurch, dass Sie ein kleines WordPress-PlugIn bereitstellen, dass u.a. die WordPress-Version in den RSS-Feeds und sonstigen Dateien unterdrückt. Dies erschwert evtl. Hackern die Arbeit. Weitere Hinweise findet man dazu im Übrigen auch hier.

    Nachdem sich die Autoren in den ersten Kapiteln offenbar “warm” geschrieben haben, legen Sie ab Kapitel 9 erst richtig los. Hier bearbeiten Sie WordPress MU, eine WordPress-Plattform um mehrere WordPress-Blogs gleichzeitig unter einem Dach zu betreiben. Das Ganze runden Sie sauber ab durch zwei weitere Kapitel, indem Sie im Detail auf die Entwicklung von Themes und Plugins eingehen. Im Teil “Theme-Entwicklung” gehen Sie unter anderem auch auf YAML ein. Im PlugIn-Teil wird der WordPress-Stack, sowie die PlugIn-API inkl. des Event-Handler-Modells mit Hooks und Filter beschreiben.

    Last but not Least zeigen die Beiden, wie man aus WordPress sogar einen Webshop baut. Außerdem haben Sie in den Anhang wertvolle Informationen zum Nachschlagen gepackt, wie wertvolle Links für Entwickler im Überblick und das Datenbankmodell von WordPress.

    Abschließend kann ich nur sagen, eine runde Sache und ein Buch das mich bei meinen WordPress-Arbeiten sicherlich begleiten wird. Für Jeden der mehr aus WordPress herausholen will und programmiertechnisch selbst Hand anlegen kann, eine Anschaffung die mir 34,90 € ihr Geld wert ist.

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/11/das-wordpress-buch/feed/ 3
    Mehr Traffic ohne SEO http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/01/mehr-traffic-ohne-seo/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/01/mehr-traffic-ohne-seo/#comments Sat, 01 Aug 2009 13:31:54 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1349 Bildquelle:flickr.com / CC BY-NC 2.0
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    Das Problem lässt sich einfach beschreiben. Große Unternehmen haben das Dilemma, dass das Internet zum Einen zum täglichen Arbeitswerkzeug gehört und gleichzeitig massiv von der Arbeit ablenken kann. Also werden Filter, sog. Proxys genutzt, um die Mitarbeiter kontrolliert ins Internet zu lassen. Dabei werden oft allerlei Seiten gesperrt, wie z.B. YouTube, Sex- oder Pornoseiten und Computerspieleseiten.

    Da eine Firma nicht täglich das ganze Internet absuchen kann, überlässt man die Bewertung von Seiten großen Antivirtus- und Firewall-Herstellern, die sich darauf spezialisiert haben, die jeweiligen Webseiten und deren Inhalte in Kategorieren einzuordnen. Diese Listen werden dann permanent abgeglichen, sodaß die interne IT je nach Kategorie, dass erlaubte Internetangebot für Mitarbeiter steuern kann.

    Gerade wenn klassische 1.0-Unternehmen zu der Leserzielgruppe eines Blogs gehören, muss man sich fragen, in welcher Kategorie der eigene Blog oder das eigene Webangebot liegt, um nicht versehentlich in einen Filter zu geraten, der sich nachteilig auswirkt.

    Es kann also sein, dass man seine SEO-Hausaufgaben gemacht hat, aber trotzdem zu wenig Traffic hat, weil die Webseite für die Leserzielgruppe in Konzernen von der IT einfach gesperrt wird. Von daher ist die Headline dieses Artikels etwas verwirrend, SEO muss also sein, ist aber bei weitem nicht Alles. D.h. die Arbeit hört nicht bei SEO auf. Mann sollte sich nämlich informieren, wie das eigene Webangebot bei den einzelnen Contentfilter-Provider klassifiziert ist und ggf. Einspruch erheben.

    Einer der größten solcher Provider ist McAfee®. Ich empfehle, regelmäßig zu prüfen, wie man bei den großen Contentfilter-Provider eingestuft wurde, um sein Angebot ggf. auch Konzernen bereitzustellen. Immerhin reden wir hier von einer nicht uninteressanten Leserzielgruppe. Ein solcher Filter kann bedeuten, dass man schnell mehrere hundert Besucher pro Tag verliert. Diese wollen zwar auf die in Google sichtbare Webseite zugreifen, können es aber schlichtweg nicht.

    Bei McAfee® kann man eine einfache Abfrage über den URLChecker des Produktes TrustedSource™ durchführen.

    Bleibt die nicht einfache Frage, welche Kategorisierung vorteilhaft und welche unvorteilhaft ist. Bei der Kategorie Games kann man davon ausgehen, dass Sie gerne zensiert/gefiltert/unterdrückt wird. Wie aber verhält es sich mit der Kategorie Wiki/Blogs? Das lässt sich so einfach nicht sagen, es kommt nämlich auf die Einstellung und die Unternehmenskultur des jeweiligen Unternehmens ein. Eine IT-Richtlinie bestimmt nämlich was gefiltert wird und was nicht. So ist ein 1.0-Unternehmen nicht gleich dem nächsten 1.0-Unternehmen. Hier helfen folgende Fragen weiter, um der Sache auf den Grund zu gehen:

    1. Wie konventionell oder nicht konventionell ist ein Unternehmen einzustufen ?
    2. Wie hoch ist die Bedeutung von Sicherheit? Oft besteht zu recht eine starke Angst durch die IT, sich über Socialmedia-Angebote, Wikis und Blogs Sicherheitsprobleme einzufangen.

    Hier ein paar Erfahrungswerte: Moderne Kommunikationsunternehmen wie T-Mobile, Vodafone und Co. sind neuer Technologie und dem Internet gegenüber sehr aufgeschlossen und wenig restriktiv, während klassische Finanzdienstleister, Banken und Mittelständler eher konservativ eingestellt sind. Eine Bank für die ich kürzlich arbeitete, ist so konservativ und restriktiv eingestellt, dass selbst Entscheider im Marketing keinen Zugang zu YouTube und Blogs hatten. Erst nach explizitem Antrag wurden Ihre Accounts für die Seiten freigeschaltet.

    So würde ich einem Blogbetreiber, der über BWL oder Controlling schreibt, abraten, sich in der Kategorie Blogs/Wikis listen zu lassen, wenn es für ihn wichtig ist Bankmitarbeiter unterhalb des Top-Managements anzusprechen, da meiner Erfahrung nach Blogs in solchen Häusern durchaus gesperrt werden. Allerdings ist die Fragestellung nicht ganz so trivial, weil Mitarbeiter A durchaus restriktivere Internetrechte haben kann, als Mitarbeiter B im selben Konzern. Glücklicherweise kann man bei McAfee eine Art “Einspruch” erheben, wenn die eigene Webseite aus persönlicher Sicht falsch kategorisiert wurde.

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/08/01/mehr-traffic-ohne-seo/feed/ 0
    Microblogging meets Macroblogging http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/07/30/microblogging-meets-macroblogging/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/07/30/microblogging-meets-macroblogging/#comments Thu, 30 Jul 2009 20:38:02 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1312 Gomediauine)]]> Den eigenen Blog mit Twitter zu verbinden ist nicht sonderlich schwer. Und ich empfehle dies auch, denn ein zusätzlicher Twitterkanal erhöht die Aufmerksamkeit auf den Blog. Mittels des WordPress-Plugins Twitter Tools kann man dies einfach erreichen. Die Headline eines Blogpost wird mit TinyURL-Link automatisch in den zugehörigen Twitterkanal des Blogs geschickt. Wie das aussieht kann man sich hier für sltalk.de anschauen.

    Wie aber sieht es mit der anderen Richtung aus? Und zwar von Twitter zum Blog. Hier scheint sich der Begriff TweetBack zu entwickeln, also ein Eintrag in den Blog-Kommentaren, sobald ein Tweet über den jeweiligen Artikel in Twitter erscheint. Was aber ist der Sinn dahinter? Der Sinn erschloß sich uns recht schnell. Je mehr Tweetbacks ein Artikel hat, desto bekannter ist der jeweilige Artikel in der Twittosphäre, ist ja klar. Die Tweetbacks sagen also etwas darüber aus, wie populär einer Blogartikel in der Twittosphäre ist.

    Zur Zeit testen wir verschiedene Tweetback-Lösungen. Eine auf www.sltalk.de mit dem PlugIn TweetBacks von Joost de Valk. Eine weitere Lösung ist die TweetSuite von Dan Zarella, der sein TweetBack-Plugin integriert.

    So schön die Idee mit den Tweetbacks auch ist, leider punkten beide PlugIns nicht mit Zuverlässigkeit. Das Tweetback-Plugin von Joost van Valk erkennt nur hin und wieder mal ein Tweetback auf Twitter und dann offensichtlich auch nur URLs, die mit dem Shortenerdienst TinyURL erstellt wurden, obwohl es normalerweise auch andere URL-Shortenerdienste unterstützen sollte. Insgesamt muss man aber sagen, dass das Plugin noch sehr bugy ist, was bereits von der Community diskutiert wird.

    Die Tweetsuite haben wir auf erfolgreich-bloggen getestet. Hier kommen leider gar keine Tweetbacks an.

    Um der Fehleranalyse nahezukommen, macht es Sinn, zu fragen, wie die PlugIns funktionieren. Alle PlugIns müssen permanent Suchanfragen an die Twitter-Suchmaschine senden und prüfen, ob die ShortURL eines Permalinks in den Suchergebnissen von Twitter vorkommen. Zuvor muss aber eine Anfrage an den jeweiligen Shortenerdienst gestellt werden, um die kurze Version des Permalinks zu berechnen. Und genau die Anzahl der vielen Anfragen scheint ein Problem darzustellen. Der Blog muss nämlich permanent Anfragen an Twitter senden und das für jeden Permalink des Blogs und für jeden unterstützten Shortenerdienst. Und das Ganze zyklisch, da ja immer neue Tweetbacks hereinkommen können, zum Beispiel jetzt zu diesem Artikel. Wenn ich Twitter wäre, würde ich solche automatisch erzeugten Anfragen zumindest teilweise abklemmen, um Performance einzusparen. Auf SLTalk haben wir das PlugIn so eingestellt, dass alle 15 Minuten eine Anfrage gestellt wird, der Abfrageintervall bei TweetSuite ist nach einer kleinen Anlayse des Quellcodes offensichtlich auf fix 5 Minuten eingestellt.

    Bei SLTalk haben wir mit mehreren tausend Artikeln schon ein Problem. Bei einem Intervall von 15 Minuten können maximal 4 Anfragen pro Stunde und Shortenerdienst gestellt werden, also können gut 100 Artikel pro Tag und Shortenerdienst abgefragt werden. Bei 1000 Artikeln wären wir dann bei 10 Tage, um die Tweetbacks für einen Blog mit 1000 Artikeln zu ermitteln, wohlgemerkt für nur einen Shortenerdienst.

    So gesehen, denke ich, sind die Tweetbacks zwar prinzipiell eine feine Sache, allerdings habe ich noch keine zufriendenstellende, und damit meine ich eine funktionierende TweetBack-Lösung, gefunden – leider, denn die Idee finde ich gut.

    Wir werden berichten, wenn wir eine vernünftige Lösung gefunden haben. Bis dahin vielleicht einfach mal selbst ausprobieren oder hier Erfahrungswerte austauschen. Eine kleine, nicht vollständige, Übersicht über Tweetback-Lösungen habe ich übrigens auf pl0g.de gefunden. Hier werden einige Lösungen miteinander verglichen.

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    Raus aus den Büschen, ihr Vögel! http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/07/20/raus-aus-den-buschen-ihr-vogel/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/07/20/raus-aus-den-buschen-ihr-vogel/#comments Mon, 20 Jul 2009 14:39:31 +0000 twuertz http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1285 Bild: obs/Fraunhofer IGD]]> Bis jetzt war der Twitterschwarm zwar laut zu vernehmen, aber dann doch irgendwie verborgen.

    Als ich den Artikel bei silicon.de gelesen habe, erinnerte ich mich an eine Dokumentation, in der ein Ornithologe eine Wärmebildkamera auf einen, von Vögeln lärmenden, Baum richtete. Es gab nur das Gezwitscher Hinweis auf Leben im Baum, sehen konnte man aber nichts. Die Wärmebildkamera enthüllte dann hunderte von Vögeln, die für das Spektakel verantwortlich, und gut in diesem Baum versteckt waren.

    Im übertragenen Sinne gibts nun so eine Wärmebildkamera für die “Vögel”, die im Großstadtjungel täglich zwitschern. Vorausgesetzt, sie twittern über das iPhone 3GS, und gestatten die Veröffentlichung ihrer GPS Koordinaten.

    Dann kann man die Kamera seines iPhones nämlich wie eine Wärmebildkamera über die Stadt schwenken, und bekommt prompt die Twitterer der Umgebung per Augmented Reality aus den Verstecken gescheucht!

    Ein absolutes Muss für jeden Digi-ornithologen!

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/07/20/raus-aus-den-buschen-ihr-vogel/feed/ 0
    Probleme mit WordPress 2.8 http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/30/probleme-mit-wordpress-28/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/30/probleme-mit-wordpress-28/#comments Tue, 30 Jun 2009 11:09:26 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1275 Zwar hat WordPress schöne neue Features wie das Syntax-Highlighting im Theme-Editor. Nach der Installation der Version 2.8 von WordPress ergaben sich jedoch direkt Probleme. Das bekannte Problem betrifft vor allen den Speicherhunger, den die neue WordPress-Version hat. Insbesondere Nutzer, die bei ihrem Hoster keinen Einfluss auf die detailierte Konfiguration des PHP-Stacks haben, empfehlen wir ausdrücklich weder die Version 2.8 noch die Version 2.8.1 beta zu installieren. Auch die Installation der Version 2.8.1. beta behob nicht alle Probleme.

    Benutzer, die einen Root-Server haben und Zugriff auf die php.ini haben, können die Anpassung des maximal alloziierbaren Speichers vornehmen.

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/30/probleme-mit-wordpress-28/feed/ 0
    Twitter: Demokratie in der Globalisierung http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/18/twitter-demokratie-in-der-globalisierung/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/18/twitter-demokratie-in-der-globalisierung/#comments Thu, 18 Jun 2009 10:19:29 +0000 twuertz http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1224 Wie unsere “Zensursula” auf eindrucksvolle Art und Weise gezeigt hat, ist im digitalen Zeitalter nur noch ein Teil des Volkes bereit, sich für dumm verkaufen zu lassen.

    Das zeigte schon die E-Petition, die über 100.000 Bundesbürger genutzt haben, um gegen Ursulas Zensurgesetz zu stimmen.

    Die, die im Umgang mit den modernen Medien geübt sind, führen propagandistische Heuchelei innerhalb von Stunden ad absurdum, und Lügner werden entlarvt.

    So geschieht es laut Welt.online auch derzeit im Iran, nur wesentlich gewalttätiger, als bei uns.

    Der Nachrichtendienst Twitter ist hier hauptsächlich für die freie Verbreitung von Nachrichten in alle Welt verantwortlich. Ein Schnabel im Auge der dortigen Regierung…

    Mit Schwarmintelligenz gegen autokratische Gewaltstrukturen, das scheint die technologiebasierende Revolution der Neuzeit zu werden.

    Da denke ich mir: Hoffentlich haben noch mehr 1.0-Politiker diese selbstherrliche Arroganz und diese Beharrlichkeit, mit der Zensursula ihr Stoppschild hochhält. Denn wo käme unsere Demokratie denn hin, wenn jeder Politiker, der Mist baut, gleich zurücktritt? Da würde ja eine kompetente Führungsschicht fehlen ;-)

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/18/twitter-demokratie-in-der-globalisierung/feed/ 0
    Kein Kompetenzgerangel! http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/18/kein-kompetenzgerangel/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/18/kein-kompetenzgerangel/#comments Thu, 18 Jun 2009 09:16:39 +0000 twuertz http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1228 Seit langem ist von Seiten der Medien vernommen worden, der Bürgerjournalismus sei qualitativ minderwertig, nicht objektiv, und keine Alternative zum Journalismus 1.0.

    Man kann nun darüber streiten, ob 1.0-Journalisten nun wirklich objektiv sind, und hochwertige Arbeit abliefern.

    Der Spiegel macht heute deutlich, dass es doch nur der Vorsprung ist, der die Stärken einer Situation oder eines Mediums nutzt. So zum Beispiel die Profijournalisten, die ohne die Microblogger aus dem Iran nur von der Regierung manipuliertes Rohmaterial zur Verfügung hätten.

    Blogger und Journalisten Hand in Hand unterwegs im Auftrag freier Berichterstattung. Heute wird ein schöner Tag :-D

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/18/kein-kompetenzgerangel/feed/ 0
    WordPress 2.8 http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/11/wordpress-28/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/11/wordpress-28/#comments Thu, 11 Jun 2009 15:14:50 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1201 die neue WordPress Version 2.8 ist da. Sie stellt weder ein Sicherheitsrelease dar, noch stellt die Version neue Features bereit. Im Wesentlichen wurden einige kleinere Fehler gefixed und es wurde ein die Performance verbessert.

    Eine ausführliche Übersicht über die Änderungen in der Version 2.8 von WordPress findet ihr bei www.wordpress-deutschland.org

    Es besteht also kein Grund direkt das Update durchzuführen. Man kann sich somit also Zeit lassen. Wir empfehlen allerdings nicht allzu lange damit zu warten, da es sinnvoll ist regelmäßig die aktuelle Versionen nachzuziehen.

    Zum aktuellen Download geht es hier.

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/11/wordpress-28/feed/ 1
    Clash der Generationen: Digital Natives vs. Digital Immigrants http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/10/clash-der-generationen-digital-natives-vs-digital-immigrants/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/10/clash-der-generationen-digital-natives-vs-digital-immigrants/#comments Wed, 10 Jun 2009 12:38:54 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1175 www.blaugh.com]]> Die Kluft zwischen sog. Digital Natives und Digital Immigrants scheint sich zunehmend zu vergrößern, weshalb ich immer gerne in Clubs wie KIWANIS, den Rotariern oder den Lions berichte, an welcher Stelle die Kluft entsteht und warum.


    Have You Seen CNN Lately?

    Die Einen werden mittlerweile als 1.0-sozialisiert bezeichnet, zumindest von den 2.0-Sozialisierten, den Digital Natives, der Generation, die spielerisch mit dem Web und dem Web 2.0 umgeht. Demgegenüber bezeichnet die Generation, die noch eine Tageszeitung während des Frühstücks umblättern kann, ohne den Orangensaft vom Frühstückstisch zu fegen, die Jungen als naiv und als Generation, die keinen vernünftigen deutschen und vollständigen Satz formen kann. Das Leitmedium der Einen ist die Tageszeitung in Papierform, evtl. auch das Fernsehen und das Radio. Die Anderen beziehen die Nachrichten aus ihrem Netz via Twitter, Blogs, RSS-Feeds, Webradio und Podcasts, also primär aus dem Internet. Die Einen unterscheiden zwischen dem Begriff Online und Offline. Für die Digital Natives gibt es keinen, denn Sie sind 24 Stunden am Tag Online, durch den Laptop, Netbooks oder durch das Smartphone.

    In diesem Zusammenhang diskutierten wir auch den Paradigmenwechsel bzgl. einer Transparenz, die heute für das Individuum kein Problem mehr darstellt und vor nicht allzu langer Zeit der Volkszählung von 1987 undenkbar war.

    Und auch die Transparenz gegenüber dem Staat war ein Thema, wie das aktuelle Video zeigt:



    In Industrieclubs oder an Schulen sehen wir unsere Aufgabe, Aufklärungsarbeit zu leisten und Medienkompetenz zu vermitteln, um eine Brücke zwischen den Generationen zu sein. Zumindest für die Menschen, die über eine Brücke gehen möchten.

    Und hier noch die Vortragsfolien:

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/06/10/clash-der-generationen-digital-natives-vs-digital-immigrants/feed/ 0
    Bloggersammelkarten http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/04/15/bloggersammelkarten/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/04/15/bloggersammelkarten/#comments Wed, 15 Apr 2009 20:07:28 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1157 Thorsten schickte mir in Second Life eine Mitteilung, worauf ich seine Bloggersammelkarte sah. Die Karte soll als eine Art Mini-Steckbrief des jeweiligen Bloggers dienen. Die Idee stammt ursprünglich von Konna im Rahmen seiner ersten Blogparade. In der Halbzeit der Blogparade zieht er hier Resumeé.

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/04/15/bloggersammelkarten/feed/ 0
    Blogger@Aufschwung http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/03/16/bloggeraufschwung/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/03/16/bloggeraufschwung/#comments Mon, 16 Mar 2009 09:11:08 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1115 Glücklicherweise kann ein Großteil der Vorträge auf DVD nachbestellt werden bei dem Jungunternehmen exXPLain.

    u.a. waren folgende Blogger, Tweeter und nette Menschen vertreten:

    1. Burkhard Schneider von Best Practice Blog
    2. Robert Basic (Formerly Basic Thinking, Twitter)
    3. Prof. Günter Faltin vom Entrepeneurship-Blog
    4. Christian Görtz (Twitter)
    5. Anke Trischler von innovativ-in.
    6. Frank Hamm von IN jedem Ende liegt ein Anfang (Twitter)
    7. Kai-Jürgen Lietz vom Entscheiderblog (Twitter)
    8. Wolfram Latschar
    9. Carmen Villadar (Twitter)
    10. Marcus A. Link
    11. Thorsten Biedenkapp
    12. Marco-Alexander Laspe vom Rockiger-Blog

    @all: bestimmt habe ich jemanden vergessen! Bitte einfach melden :-)

    Darüber hinaus stand am Freitag ab 17:00 Uhr in der BloggerLounge Prof. Dr. Faltin von der Freien Universität Berlin als Gesprächspartner zur Verfügung. Dort sprachen wir über Volksentrepreneurship, sowie dem komponentenbasierten Gründen, wie es Prof. Dr. Faltin nennt und in seinem Buch “Kopf schlägt Kapital” beschreibt.

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/03/16/bloggeraufschwung/feed/ 1
    Personal Public Relation 2.0 http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/03/03/personal-public-relation-20/ http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/03/03/personal-public-relation-20/#comments Tue, 03 Mar 2009 20:31:43 +0000 admin http://www.erfolgreich-bloggen.de/?p=1091 "Personal Public Relation 2.0". Inhaltlich beschäftigen wir uns mit den Effekten des Web 2.0 und der dahinter liegenden Kybernetik. Praktisch schauen wir uns an, was beim Bloggen eigentlich tatsächlich passiert. Fragen an diesem Tag werden sein: Soll ich bloggen oder nicht? Soll ich meinen eigenen Blog betreiben oder lieber als Gastblogger auf fremden Plattformen mitbloggen? Welche Risiken gibt es? Dies und Vieles mehr werden wir in dem eintägigen Intensivworkshop bearbeiten.]]> In diesem Seminar lernen Sie alles was man braucht, um sich erfolgreich im Web 2.0 zu vermarkten.

    Ich selbst bezeichne mich als sog. Digital Native und nutze das Internet, das Web 2.0 und das 3D-Internet täglich, um mich erfolgreich zu vermarkten. Seit 2006 blogge ich. Über meinen Blog www.sltalk.de erreiche ich täglich bis zu 3000 Leser. U.a. erreiche ich durch mein Angebot auch Aufmerksamkeit in den klassischen Medien. Durch meine Aktivitäten als Blogger habe ich mich in die Rangliste der Top-Experten zum Thema 3D-Internet in Deutschland befördert. Mittlerweile blogge ich auf www.sltalk.de nicht mehr alleine, sondern mit 5 weiteren Kollegen.

    Über die Suchbegriffe: Virtuelle Welten, Beratung ist mein Webangebot www.sltalk.de erstplatziert in Google.

    Über die Suchbegriffe: erfolgreich bloggen ist mein Blog www.erfolgreich-bloggen.de zweitplatziert in Google.

    Die Investition für dieses Seminar beträgt 250 € und zu den Details geht es hier auf XING.

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    http://www.erfolgreich-bloggen.de/2009/03/03/personal-public-relation-20/feed/ 0