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	<title>erfolgreich-bloggen.de &#187; Buch</title>
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		<title>Das Facebook-Buch</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook verzeichnet über 400 Millionen Mitglieder. Wäre Facebook ein Land, wäre es das drittgrößte Land in der Welt. Annette Schwindt gehört zu den den Top-Facebook-Experten in Deutschland. In ihrem Buch aktuellen Buch gibt Sie Einsteigern einen soliden und didaktisch gut aufbereiteten Einstieg in soziale Netze am Beispiel der größten Social-Community-Plattform Facebook.
Das Buch kommt in einen gut handlichen Sonderformat, kostet 17,90 und ist mit 281 Seiten im O&#8217;REILLY-Verlag erschienen. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist vom Design her sehr ansprechend gestaltet. Schlägt man das Buch auf, so hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook verzeichnet über 400 Millionen Mitglieder. Wäre Facebook ein Land, wäre es das drittgrößte Land in der Welt. Annette Schwindt gehört zu den den Top-Facebook-Experten in Deutschland. In ihrem Buch aktuellen Buch gibt Sie Einsteigern einen soliden und didaktisch gut aufbereiteten Einstieg in soziale Netze am Beispiel der größten Social-Community-Plattform Facebook.</p>
<p>Das Buch kommt in einen gut handlichen Sonderformat, kostet 17,90 und ist mit 281 Seiten im O&#8217;REILLY-Verlag erschienen. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist vom Design her sehr ansprechend gestaltet. Schlägt man das Buch auf, so hat man auf jeder linken (geraden) Seite ein Bild und rechts den beschreibenden Text dazu. Ebenso auffallend positiv sind die klar umrandeten übersichtlichen Tipps als Sprechblase, die sich durch das ganze Buch ziehen.</p>
<p>Für den Einsteiger gibt es einen fundierten Einstieg, indem Sie gleich eine Analogie aufspannt mit dem guten alten Marktplatz. Sie erklärt, was soziale Netze im Internet sind, führt in die Begrifflichkeiten ein und setzt sich kritisch mit dem Medium Facebook als das Web im Web auseinander.  Im Grundlagenkapitel geht Sie deshalb auch auf die Datenschutzaspekte ein. Dort spricht Sie u.a. auch an, dass das US-amerikanische Verständnis von Datenschutz ein ganz anderes ist als das Deutsche. Hier spendiert Sie leider nur zwei Seiten, was nach meinem Geschmack ruhig etwas ausführlicher hätte sein können.</p>
<p>Nach den ersten Schritten, wie man sich einen Facebook-Account einrichtet, kommt Sie zu einem sehr wichtigen Teil, nämlich den Einstellungen der Privatsphäre. Diesen Teil behandelt sie sehr ausführlich auf über 15 Seiten.</p>
<p>Im vierten Kapitel geht es um das Vernetzen, wie man also Freundschaftsanfragen bestätigt und selbst versendet und Verbindungen ggf. wieder löscht. Im darauffolgenden fünften Kapitel widmet Sie sich der Kommunikation. In leicht verständlicher Sprache erklärt Sie den Begriff des &#8220;Postens&#8221; und welche Möglichkeiten der Kommunikation in Facebook bestehen, von Nachrichten über Fotos bis zu Videos.</p>
<p>Anschließend folgt ein Kapitel über die Möglichkeiten der Kommunikation auf der Plattform von Marc Zuckerberg. Hier geht es darum, wie man eine Nachricht (Post) schreibt, Fotos markiert (tagged), wie man Notizen postet und richtig kommentiert. Und natürlich geht es darum, wo welche Nachricht landet und wer sie lesen kann.</p>
<p>Ganze 14 Seiten widmet sich Annette Schwindt der Startseite, dem sog. Dashboard des Benutzers und wie er dieses individuell einrichten kann.</p>
<p>Im 7 Kapitel geht es um das Erfolgsrezept von Facebook. Es geht um die Apps bzw. Anwendungen, die Facebook so vielfältig machen. Sie zeigt, wie man dem eigenen Profil Anwendungen hinzufügt und weist u.a. auf die Privatsphäre-Einstellungen pro Anwendung hin. Sie gibt eine Übersicht der wichtigsten Social-Mediadienste und wie diese in Facebook eingebunden werden können, darunter u.a. Twitter, Friendfeed, Posterous, YouTube, FlickR usw.</p>
<p>Daraufhin folgt ein Kapitel über die Möglichkeiten der Nicht-öffentlichen Kommunikation innerhalb der Plattform. Hier geht es um private Nachrichten und Chat-Sessions, sowie der Benarichtigungsfunktion via E-Mail.</p>
<p>Da sich der Mensch in Gruppen organisiert und auch mit Gruppen identifiziert, darf auch dieses Kapitel nicht fehlen, natürlich ausführlich, auf den Punkt gebracht und in leicht verständlicher Sprache geschrieben.</p>
<p>Das 10. Kapitel wendet sich an Unternehmen, Künstler, Markeninhabern, Organisatoren und Personen der Öffentlichkeit, die in Facebook eine sog. Offizielle Seite betreiben wollen (auch als Fanpage bekannt). Hier begegnet uns wieder die Metapher des Web im Web. U.a. geht es darum, wie man seine eigene Seite erstellt und was man dabei beachten sollte. Neben den Tipp-Sprechblasen gibt es auch die Warnhinweise. Ein wichtiges Thema ist da z.B. die Namensvergabe der URLs für Profil-Seiten bzw. für offizielle Seiten. Diese sind unter der URL http://www.facebook.com/ verfügbar. Auf Seite 231 kommt dann der entscheidende Hinweis für mich, nur leider zu spät, da es das Buch damals noch nicht gab:</p>
<blockquote><p>Achtung: Selbst wenn Sie eine Seite löschen und noch einmal neu anlegen, wird dadurch die Namensadresse nicht wieder neu verfügbar.</p></blockquote>
<p>Pech für mich, denn ich hatte damals voreilig den Namen <a href="http://www.facebook.com/avameo">www.facebook.com/avameo</a> für <a href="http://www.avameo.de" target="_blank">www.avameo.de</a> gesichert. Blöderweise habe ich den Namen an mein Profil und nicht an eine offizielle Seite gebunden. Es zeigt aber, dass das Buch entscheidende Stolperfallen aufzeigt und darlegt. Somit war es längst Zeit für dieses Buch!</p>
<p>Das Büchlein wird abgerundet durch zwei weitere Kapitel. Unter Kapitel &#8220;11. Sonstiges&#8221; spricht Annette Schwindt alles an, was noch angesprochen werden muss, aber nicht in die vorherigen Kapitel passte. Im letzten Kapitel bietet Sie noch Hilfe zur Selbsthilfe an, indem Sie die auf ausgewählte Quellen hinweist. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Sahnehäubchen &#8220;Das kleine Facebook-Lexikon&#8221; zum nachschlagen.</p>
<p>Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, dass man gut zwischendurch und entspannt lesen kann, wenn man mal nicht gerade online ist. Dabei hilft es den Einstieg in soziale Netze zu meistern. Und für den internetaffinen Web 2.0-Nutzer findet sich der ein oder andere Schatz als Tipp oder Warnung in der Goldtruhe!</p>
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		<title>Kultur 2.0 im Wandel des Internets</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist er da! <p><strong>"Kultur 2.0 - Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media"</strong></p> titelt auf dem Konferenzband der stART.09. Die stART ist die führende Veranstaltung in Deutschland, wenn es um Kultur und Web 2.0 geht! Sie ist Treffpunkt für KulturmanagerInnen- und Interessierte, die sich mit dem durch das Internet hervorgerufenen Paradigmenwechsel in Kultur und Gesellschaft beschäftigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" vspace="8" hspace="8" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2010/07/Kultur_2.0_Cover.jpg"/>
<p>Im letzten Jahr habe ich zusammen mit Michael an der <a href="http://www.startconference.org/" target="_blank">stART09</a> mitgewirkt. In unserer <a href="http://www.avameo.de/index.php/2009/09/28/avameo-vortrag-auf-der-start09-duisburg/" target="_blank">Didgeridoo-Kommunikations-Second Life-Session</a> sind wir auf den Wandel von Kommunikation eingegangen. Über die 2. Session berichtete <a href="http://www.avameo.de/index.php/2009/09/30/pia-paggio-auf-der-start-09/" target="_blank">Pia Piaggio</a> aus Second Life. Fast ein Jahr später ist nun der Konferenzband mit dem Titel:</p>
<blockquote><p>
Kultur 2.0 &#8211; Neue WEB-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media
</p></blockquote>
<p>im <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1352/ts1352.php" target="_blank">transcript-Verlag</a> erschienen. Leider kann ich zu dem Buch keine Rezension schreiben, da ich ja selbst Autor bin und dies trotz aller Liebe zur <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/13/kybernetischer-exkurs-uber-die-selbstreferentialitat-der-blogger/">Selbstreferentialität</a> dann doch nicht tun möchte.</p>
<p>Trotzdem möchte ich ganz eingenütz und selbstreferentiell auf das Buch aufmerksam machen, denn zahlreiche interessante und hochkarätige Autoren beleuchten Kultur im Paradigmenwechsel des Web 2.0. Am Besten schaut Ihr hier in die <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2010/07/Leseprobe_Kultur20.pdf" target="_blank">Leseprobe</a> rein. Der Band vereint die wichtigsten Tagungsbeiträge der stART.09 in Duisbug, bei der rund 60 Referenten und knapp 500 Teilnehmer die Chancen und Möglichkeiten von Web 2.0 im Kulturbereich diskutierten.</p>
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		<title>Das WordPress-Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorletzte Woche erhielten wir ein weiteres Wordpress-Buch zur Rezension. Es handelt sich um das neue Buch von Frank Bültge und Thomas Boley. Frank Bültge ist selbst Blogger und schreibt seit 2005 das Blog <a href="http://bueltge.de" target="_blank">bueltge.de</a>. Er weiss von daher, wovon er spricht. Der Titel des Buches lautet "Das WordPress-Buch - Vom Blog zum Content-Management-System". Mit dem Titel liegt ein umfangreiches Buch für IT-Profis vor, dass wir in diesem Artikel besprechen.

Buchcover, Bild: <a href="http://www.fritzdesign.de">www.fritzdesign.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937514708?ie=UTF8&#038;tag=managementund-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3937514708" target="_blank"><img src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2009/08/daswordpressbuch.jpg" alt="daswordpressbuch" title="daswordpressbuch" width="150" height="150" align="left" class="alignnone size-full wp-image-1403" /></a>
<p>Das Buch kommt im DIN A5-Softcover mit einem Umfang von 373 Seiten daher und richtet sich an Leser, die gerne auch einmal in PHP direkt Hand anlegen. Blogger muss man nicht sein, denn die Autoren fangen ganz soft mit einem Einführungskapitel an und erklären sehr gut und sachlich Begrifflichkeiten wie Newsfeed, Permalink, Trackbacks und Pingbacks, sowie den Zusammenhang mit dem Web 2.0-Begriff. Auch auf die vielfältigen Anwendungsgebieten eines Weblogs und die Abgrenzung zu Content Management Systemen wird eingegangen.</p>
<p>Gefolgt wird das erste Kapitel von einer Einführung zu WordPress. Das Kapitel geht inhaltlich auf die WordPress-Historie ein. Man erhält einen Eindruck davon, was WordPress leisten kann und wie man das Erscheinungsbild mittels Themes verändert und die WordPress-Funktionalitäten mittels PlugIns erweitert.</p>
<p>Im dritten Kapitel beantworten die Autoren alles rund um das Thema Installation und Wartung. Zudem zeigen Sie, wie man einer lokale WordPress-Installation mittels <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html" target="_blank">XAMPP</a> realisiert. Besonders hervorzuheben ist, dass die Autoren auch auf den Update-Vorgang eines laufenden Blog-Systems eingehen.</p>
<p>Das komplette vierte Kapitel widmet sich mit 20 Seiten der Administrationsoberfläche im Detail.</p>
<p>Sehr gut gefallen mir die im nachfolgenden Kapitel beschriebenen Schwerpunkte, die ein gutes Blog ausmachen. Hier legen die Autoren sinvollerweise Wert auf den Aspekt der Vernetzung und die Mechanismen, die mittels einer Blogging-Software wie WordPress bereitstehen. Auch das wichtige Thema <a href="http://www.website-go.com/artikel/impressumspflicht.htm" target="_blank">Impressum</a>, dass in vielen Büchern unterschlagen wird, wurde hier mit aufgenommen. Ein kleiner Hinweis auf die rechtliche Grundlage, das Telemediengesetz (TMG), wäre das Sahnehäubchen gewesen.</p>
<p>Die in Kapitel 2 angedeuteten PlugIns und Themes werden dann im sechsten Kapitel administrativ behandelt. </p>
<p>Die zwei wichtigen Themen für erfolgreiches Bloggen, nämlich das Thema Suchmaschinenoptimierung und Sicherheit lassen die Autoren ebenfalls nicht aus, hierfür spendieren Sie insgesamt gute 50 Seiten. Sehr hilfreich und neu fand ich die Seite <a href="http://www.blogsecurity.net" target="_blank">www.blogsecurity.net</a>, um mittels eines WordPress-Sicherheitsscanners die Sicherheit des eigenen Blogs bequem zu scannen. Das die Autoren ihr Fach verstehen, beweisen Sie auch dadurch, dass Sie ein kleines <a href="http://bueltge.de/wordpress-login-sicherheit-plugin/652/" target="_blank">WordPress-PlugIn</a> bereitstellen, dass u.a. die WordPress-Version in den RSS-Feeds und sonstigen Dateien unterdrückt. Dies erschwert evtl. Hackern die Arbeit. Weitere Hinweise findet man dazu im Übrigen auch <a href="http://playground.ebiene.de/2310/wordpress-version-entfernen/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Nachdem sich die Autoren in den ersten Kapiteln offenbar &#8220;warm&#8221; geschrieben haben, legen Sie ab Kapitel 9 erst richtig los. Hier bearbeiten Sie <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/10/18/wordpress-mu-buddypress-und-co/">WordPress MU</a>, eine WordPress-Plattform um mehrere WordPress-Blogs gleichzeitig unter einem Dach zu betreiben. Das Ganze runden Sie sauber ab durch zwei weitere Kapitel, indem Sie im Detail auf die Entwicklung von Themes und Plugins eingehen. Im Teil &#8220;Theme-Entwicklung&#8221; gehen Sie unter anderem auch auf <a href="http://www.yaml.de/" target="_blank">YAML</a> ein. Im PlugIn-Teil wird der WordPress-Stack, sowie die PlugIn-API inkl. des Event-Handler-Modells mit Hooks und Filter beschreiben.</p>
<p>Last but not Least zeigen die Beiden, wie man aus WordPress sogar einen Webshop baut. Außerdem haben Sie in den Anhang wertvolle Informationen zum Nachschlagen gepackt, wie wertvolle Links für Entwickler im Überblick und das Datenbankmodell von WordPress.</p>
<p>Abschließend kann ich nur sagen, eine runde Sache und ein Buch das mich bei meinen WordPress-Arbeiten sicherlich begleiten wird. Für Jeden der mehr aus WordPress herausholen will und programmiertechnisch selbst Hand anlegen kann, eine Anschaffung die mir 34,90 € ihr Geld wert ist.</p>
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		<title>Unerkannt im Netz</title>
		<link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/09/04/unerkannt-im-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit unerkannt im Netz - Sicher kommunizieren und recherchieren im Internet hat Peter Berger ein Buch für Journalisten geschrieben, um sich sicher und unerkannt im Netz bewegen zu können. Das Buch ist aber ebenso für normale Nutzer und Blogger zu empfehlen, die sich sicher im Internet bewegen und aus Krisengebieten berichten wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_745" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/09/cover_peter_berger.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-745" title="Peter Berger" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/09/cover_peter_berger-150x150.jpg" alt="Peter Berger" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Berger</p></div>
<p>Das Buch mit dem Titel &#8220;Unerkannt im Netz &#8211; Sicher kommunizeren und recherchieren im Internet&#8221; von Peter Berger ging kürzlich in unsere Redaktion zur Rezension ein. Obwohl sich Berger primär an Journalisten wendet, ist dieses Buch eigentlich jedem Internetnutzer zu empfehlen. Ebenso ist das Buch für Blogger geeignet die aus Krisengebieten bloggen und wissen wollen, wie Sie ihre Informationen aus einem Land bekommen, welches unter starker Zensur steht. Das Thema Blogosphäre und <a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/09/02/das-subjektive-kollektiv-und-blogger-im-krieg-wie-das-web-20-die-welt-verandert/" target="_blank">Irakkrieg</a> sprachen wir ja bereits in einem unserer letzten Artikel an.</p>
<p>Das Buch erschien in der UVK Verlagsgesellschaft unter &#8221;Praktischer Jornalismus&#8221; und kommt im A5 Softcover mit knapp über 290 Seiten daher und kostet € 29,90.</p>
<p>Peter Berger versteht es auf die Problematiken der Transparenz im Web aufmerksam zu machen. Zugleich bietet er ganz praktische Schutzmöglichkeiten an, allerdings so einfach formuliert, dass auch der normale, nicht technikaffine Internetnutzer die Tips &amp; Tricks umsetzen kann.</p>
<p>Das Buch gliedert sich übersichtlich in drei Gefahrenherde, wie es Berger nennt:</p>
<ul>
<li>Der Arbeitsplatz</li>
<li>Internet &amp; Telefon</li>
<li>Der Zensor</li>
</ul>
<p>Dabei zeigt er wo überlall Gefahren des Ausspionierens bestehen, angefangen beim Arbeitgeber über Spione bis zum Staat. Er zeigt wie man einfach seine eigenen Daten verschlüsseln kann und sicher löschen/vernichten kann. Er zeigt sogar, wie man anonym Telefonieren kann. Sehr interessant fand ich den Abschnitt über Länder mit Zensur, wie beispielsweise China. Hier zeigt er, wie man sich schützen kann und wie man Daten sicher aus Ländern schleust, die unter starker Zensur leiden. Geeignet also auch für Blogger, die aus Krisengebieten Bericht erstatten. U.a. stellt er in diesem Zusammenhang das Programm <a title="PsiPhon" href="http://psiphon.civisec.org" target="_blank">Psiphon</a> vor. Am Ende des Buches rundet Berger das brisante Thema durch Einblicke in wichtige rechtliche Aspekte ab.</p>
<p>Alles im Allem ein Buch, was ich empfehlen kann.</p>
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		</item>
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		<title>Des Bloggers Leid</title>
		<link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/20/des-bloggers-leid/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bastian Sick]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue oder alte Rechtschreibung? Ein hin und ein her. Wie sieht es im Internet mit der Rechtschreibung aus? Unsere Kinder schreiben im Internet-Chat konsequent klein und Grundschullehrer kämpfen täglich dagegen. Was bedeutet dies für den Blogger? Spielt die Rechtschreibung eine Rolle oder nicht? Wir stellen Euch das Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" von Bastian Sick vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_577" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/08/dativ_genitiv.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-577 " title="Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/08/dativ_genitiv-150x150.jpg" alt="" title="Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" width="150" height="150" /> </a> <p class="wp-caption-text">Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod</p></div>
<p>Ganz sicher keine einfache Sache ist die deutsche Rechtschreibung mit der Gefahr schon in diesem Satz einen Fehler zu machen. Auch bei mir der Genitiv dem dominaten Dativ zum Opfer gefallen. Vermutlich steuert das Hessisch einiges dazu bei.</p>
<p>Über die Groß- und Kleinschreibung ist man schnell hinweg, sobald man Verb, Adjektiv und Substantiv auseinanderhalten kann. Bei weitem ist das jedoch nicht Alles.</p>
<p>Wer sich mit der puren und trockenen Grammatik nicht herumschlagen möchte, ist mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462034480?ie=UTF8&amp;tag=managementund-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3462034480" target="_blank">Büchlein</a> von Bastian Sick gut beraten.</p>
<p>Auf unterhaltsame und amüsante Weise versteht er den Leser mit der deutschen Sprache zu konfrontieren. Hier geht es vom Binde-Strich über den Apostroph bis hin zur der inflationären Verwendung des Plurals. Ich selbst bin ein Opfer des Superlativissimus! Bis vor kurzem war eines meiner oft verwandten Wörter das Wort &quot;völligst&quot; <img src='http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit solch einem Bewußtsein durchs Leben bloggend wird mir angst und bange. Heißt es jetzt</p>
<blockquote><p>Bis vor kurzem war einer meiner oft <strong><span style="text-decoration: underline;">verwandten</span> </strong> Wörter das Wort &quot;völligst&quot;</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>Bis vor kurzem war einer meiner oft <strong><span style="text-decoration: underline;">verwendeten</span> </strong> Wörter das Wort &quot;völligst&quot; ?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0</title>
		<link>http://www.erfolgreich-bloggen.de/2008/08/06/geld-20-geld-verdienen-im-web-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 22:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen flatterte das Rezensionsexemplar "Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" von dem Bloggerkollegen Christopher Meil und Vladimir Simovic ins Haus. Die Autoren sind bereits bekannte Gesichter in der Bloggerscene.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_152" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a title="Geld 2.0" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&amp;tag=managementund-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826659198" target="_blank"><img class="size-full wp-image-152" title="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" src="http://www.erfolgreich-bloggen.de/wp-content/uploads/2008/08/geld2null_cover.jpg" alt="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" width="240" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0</p></div>
<p>Vor einigen Tagen flatterte das Rezensionsexemplar &#8220;Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0&#8243; von dem Bloggerkollegen Christopher Meil und Vladimir Simovic ins Haus. Die Autoren sind bereits bekannte Gesichter in der Bloggerscene. Christopher Meil schrieb bereits auf <a href="http://ideentower.blogs.com/about.html" target="_blank">ideentower.de</a> und <a href="http://www.vlad-design.de/" target="_blank">Vladimir Simovic</a> ist bekannt als Autor von &#8220;WordPress &#8211; Das Praxisbuch&#8221;. Natürlich gibt es auch eine <a href="http://www.geld2null.de/" target="_blank">Webseite</a> zum Buch, über die man sich ein Probekapitel herunterladen kann.</p>
<p>Dieses Buch besprechen wir deshalb hier, weil es viele nützliche Tipps und Tricks sowie eine Übersicht enthält, wie ein Blogger mit seinem Blog Geld verdienen kann. Sehr ausführlich und umfangreich zeigen die beiden Autoren die Möglichkeiten auf, die ein Blogger hat, um mit Werbeeinnahmen seinen Blog zu finanzieren bzw. Geld zu verdienen.</p>
<blockquote><p>Bemerkenswert ist der ehrliche Umgang der Autoren, da Sie keine &#8220;<strong>In 14 Tagen reich mit ihrem Blog</strong>&#8220;-Statements loswerden, sondern von Anfang an klar stellen, dass sich dauerhafter Erfolg auch hier nur durch harte Arbeit erzielen lässt, ganz nach dem Motto: von Nichts kommt nichts.</p></blockquote>
<p><span id="more-132"></span>Das Buch ist im <a href="http://mitp.de" target="_blank">mitp-Verlag</a> erschienen und kostet € 29,95. Geld 2.0 es besteht auf zwei Teilen:</p>
<ol>
<li>Teil A: Grundlagen und Verdienstprogramme (Kapitel 1-6)</li>
<li>Teil B: Selbstvermarktung und Praxiswissen (Kapitel 7-9)</li>
</ol>
<p>Nachdem die Autoren im ersten Kapitel keine himmelhochjauchzenden Versprechungen machen, sondern den Leser in die Blogger-Realität holen, legen Sie im zweiten Kapitel gleich mit den Einnahmemöglichkeiten durch <a href="https://www.google.com/adsense/login/de/" target="_blank">Google-Adsense</a> los. Hier werden die wichtigsten Begriffe wie Channels erläutert und die Bedienung der Benutzeroberfläche beschrieben. Dabei nehmen die Autoren kein Blatt vor den Mund und beschreiben in dem Kapitel &#8220;Die &gt;&gt;<strong>dunkle</strong>&lt;&lt; Seite&#8221; auch die Mißbrauchsmöglichkeiten von Domains. Abgerundet wird das Kapitel durch ein Blick in die Zukunft.</p>
<p>Im dritten Kapitel geht es von Google gleich rüber zu dem <a href="http://partnernet.amazon.de/gp/associates/join/main.html" target="_blank">Amazon-Partner-Programm</a>. Hier beschreiben Simovic und Meil, wie man dieses Partner-Programm gewinnbringend für sich nutzt, z.B. durch die aStores von Amazon.</p>
<p>Kapitel 4 beschäftigt sich weniger mit Werbeeinahmen und stellt die Plattform <a href="http://www.shareit.de/" target="_blank">shareit.de</a> vor, eine Plattform die es kleineren Firmen ermöglicht, ihre eigene Software zu vertreiben.</p>
<p>Im folgenden Kapitel dreht sich alles um Textlinks, als Plattformen für die Textlink-Vermarktung stellen Sie<br />
<a href="http://www.teliad.de" target="_blank">teliad.de</a> vor. Interessant und sehr lehrreich sind die Exkurse in die Machtspielchen von Google, die heute bereits ausgespielt werden, wenn es um die Vergabe des begehrten Google-<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/PageRank" target="_blank">PageRanks</a> geht.</p>
<p>Im siebten Kapitel werden weitere Möglichkeiten zum Geldverdienen dargestellt und wie man die Systeme u.a. unterscheidet hinsichtlich der Begrifflichkeiten wie Pay-Per-Click, Pay-Per-Lead, Pay-Per-Sale, Pay-Per-Email, ebenso werden die größten deutschen Affiliate Network Provider erwähnt wie <a href="http://www.affili.net" target="_blank">affili.net</a>, <a href="http://www.adbutler.de" target="_blank">adbutler.de</a> und <a href="http://www.superclix.de" target="_blank">superclix.de</a>. Natürlich darf auch der Hinweis auf <a href="http://www.captainad.com" target="_blank">CaptainAd</a> nicht fehlen, ein Dienst, um mit Videos Werbeeinnahmen zu erzielen.</p>
<p>Den Teil B starten die Autoren im neunten Kapitel mit dem Thema &#8220;Selbstvermarktung &#8211; Auf der Suche nach Werbekunden, Sponsoren und Spendern&#8221;. Hier spannen Sie auch wieder keine Illusionen auf, indem Sie betonen, dass die Selbstvermarktung ohne Google, Teliad &amp; Co. mit zu dem anspruchsvollsten Weg gehört, dafür allerdings mit etwas mehr Geld belohnt wird. Hier wird Robert Basic&#8217;s <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/06/26/blog-umfrage-auswertung-der-monatlichen-einnahmen" target="_blank">Blog-Umfrage</a> als Analyse-Instrument hinzugezogen.</p>
<p>Sehr Persönlich sind in Kapitel 8 die Interviews aus der Praxis mit Arne Trautmann (<a href="http://www.law-blog.de" target="_blank">law-blog.de</a>), Gerald Steffens (<a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/" target="_blank">s-o-s SEO blog</a>), Tania Konnerth (<a href="http://www.zeitzuleben.de/" target="_blank">zeitzuleben.de</a>), Andreas Armbruster (<a href="http://www.teliad.de" target="_blank">teliad.de</a>), Peer Wandiger (<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">selbstaendig-im-netz.de</a>), Peter Müller (<a href="http://www.infotekten.de/" target="_blank">infotekten.de</a>), Robert Basic (<a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">basicthinking.de</a>), Ada Birk (<a href="http://www.doggenhaus.de/" target="_blank">doggenhaus.de</a>), Annik Rubens (<a href="http://www.podsitter.com/wordpress/" target="_blank">Schlaflos in München</a>), Jan Tißler (<a href="http://upload-magazin.de/" target="_blank">upload-magazin.de</a>), Karsten Windfelder (<a href="http://www.100partnerprogramme.de/" target="_blank">100partnerprogramme.de</a>). Dies ergibt einen guten Rundumblick in die Scene der erfolgreichen Web 2.0-Selbstvermarkter (gerade höre ich meinen ersten Podcast von Annik Rubens).</p>
<p>Abgeschlossen wird das Werk mit den Empfehlungen zum ersten Durchstarten. Im Anhang A findet man eine Anwendungsmatrix, die noch einmal einen Kurzüberblick mit den im Buch vorgestellten Plattformen gibt. In Anhang B findet man dann weiterführende Quellen und Tools, z. B. das Google <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Keywordtool</a>, mit dem man bequem den Geldwert für aktuelle Suchbegriffe ohne Google-Account abfragen kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Geld 2.0 hält der deutsche Leser erstmals ein Buch in der Hand, das einen sehr guten und umfangreichen Einblick in die Möglichkeiten des Geldverdienes im Web 2.0 verschafft. Somit füllt es einen Themenbereich in meinem Buchregal, der vorher noch nicht belegt war.</p>
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